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Donnerstag, 11.01.2002
11.01.2002   Wirtschaft & Geld

Bahnpreise steigen im Zuge der Reform

Von Alia Begisheva, Moskau. Ab Mitte Januar soll das Eisenbahnfahren in Russland teurer werden. Nach dem Beschluss der Föderalen Energiekommission (Monopolaufsichtsbehörde) steigen die Preise im Personenfernverkehr um 30 Prozent bereits ab dem 15. Januar. Für Transporte von Gütern werden die Firmen ab dem 20. Januar 14 Prozent mehr zahlen müssen.

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11.01.2002   Wirtschaft & Geld

Neuer Bahnhof für St.Petersburg

St. Petersburg (sb) Die Bauarbeiten laufen bereits fast ein Jahr auf Hochtouren, doch erst jetzt segnete die Stadtverwaltung den Entwurf zum Eisenbahn-Terminal „Ladoshskij“ unweit der gleichnamigen Metrostation ab. Das ehrgeizige Vorhaben soll bis zum Stadtjubiläum im Jahre 2003 abgeschlossen sein, weshalb Projektierung und Umsetzung so gut wie zeitgleich laufen. Wenn nur die Finanzierung mitspielt...

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11.01.2002   Politik

Meuterei tschetschischer Rekruten

Moskau (rUFO/am). 130 junge tschetschenische Soldaten, die seit zwei Monaten in der russischen Armee dienen, haben sich von den Russen offenbar betrogen gefühlt. Ende Dezember versuchten sie deshalb, aus der Militärbasis Plawsk, 250 Kilometer von Moskau entfernt, auszubrechen. Bei der Einberufung hatte man ihnen gutes Geld und eine Ausbildung zu Bauarbeitern versprochen. Weil das Versprechen jedoch nicht eingelöst wurde, meuterten sie. Nach Ansicht des stellvertretenden Militärstaatsanwalt in Plawsk, Gennadij Sergienko, war die „hohe Konzentration der tschetschenischen Soldaten in der Garnison“ Grund für den Aufstand. Inzwischen gelang es aber den Offizieren, die Tschetschenen zu überreden, in ihre Kasernen zurückzukehren. Die Soldaten werden allerdings auf verschiedene russische Garnisonen verteilt. Welche Strafe die Aufständischen erwartet, wollten die Militärs auf Anfrage der Zeitung „Iswestija“ nicht verraten.

11.01.2002   Politik

Das Kursk-Geheimnis wird gelüftet

(/mig). Der russische Generalstaatsanwalt Wladimir Ustinow ist überzeugt, dass das Geheimnis um die Kursk-Katastrophe gelüftet wird. Das werde noch in diesem Jahr geschehen, erklärte Ustinow in einem Gespräch mit Journalisten. „Ich bin Optimist. Ich glaube, dass das Rätsel gelöst wird“, sagte Ustinow. Des Rätsels Lösung liegt laut Ustinow in den Bruchstücken der Bugsektion, die bereits gehoben wurden. Die Gutachten über diese Fragmente geben uns die Basis für die Antwort auf die Frage, was die Ursache des Untergangs der Kursk war, sagte Ustinow. Ustinows Aussagen könnten so interpretiert werden, dass es nicht mehr nötig ist, die Bugsektion zu bergen, wie bisher geplant. Bisher hatte es geheissen, dass der detaillierte Plan für die Bergung, die im Sommer stattfinden soll, noch im Januar beschlossen werden solle. Tatsächlich reichen nach Informationen aus gut informierten Kreisen die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft und des FSB bereits seit längerem aus, die Katastrophenursache zu benennen. Die Bergung der Bugsektion hat aber hohe symbolische Bedeutung. Nach Auskunft Ustinows soll das Wrack der Kursk, das jetzt im Trockendock von Rosljakowo bei Murmansk liegt, im Laufe des Februars vollständig durchsucht werden. Danach beginne die genaue Untersuchung des gefundenen Materials. Bislang ist die offizielle Unfallversion, dass die Kursk in Folge mehrerer Torpedoexplosionen unterging. Dabei bleibt aber – auch offiziell – noch unklar, was die eigentliche Ursache für die erste Explosion an Bord war. Wie MOSKAU.ru geschrieben hatte, gibt es einen geheimen Bericht des FSB an Putin, in dem die Rede davon ist, dass der Atomkreuzer „Peter der Grosse“ (versehentlich) neu entwickelte Anti-U-Boot-Raketen in Richtung Kursk abfeuerte.

11.01.2002   Politik

Fernsehsender TV-6 wird liquidiert

Moskau (rUFO/abc) Im Streit des Fernsehsenders TV-6 mit einem der Aktionäre, der Firma „Lukoil-Garant“, hat das Oberste Gericht gegen TV-6 entschieden. Trotz Warnungen aus dem Ausland wird der Sender, der dem Geschäftsmann Boris Beresowskij gehört, liquidiert.

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11.01.2002   Politik

TV-6-Reality-Show: Sex, TV und der Kreml

Von Gisbert Mrozek, Moskau. Die Entscheidung des Obersten Schiedsgerichtes in Moskau, den Fernsehsender TV-6 zu liquidieren, wurde durch eine grandiose Schlammschlacht vorbereitet. Unfreiwilliger Star einiger Sex-Videos, die auf dem Moskauer Schwarzmarkt und im Internet vertrieben wurden, war TV-6-Direktor Jewgenij Kissilow. Der seriöse Starmoderator Kissilow, der mit seinen Berichten jahrelang den Kreml geärgert und sich selbst zum Gewissen der Nation stilisiert hatte, agierte da in allen nur möglichen Posen zusammen mit einer Moderatorin bei wüsten Gruppen-Sex-Orgien.

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11.01.2002   Stadtnachrichten

Neuer Bahnhof für St.Petersburg

St. Petersburg (sb) Die Bauarbeiten laufen bereits fast ein Jahr auf Hochtouren, doch erst jetzt segnete die Stadtverwaltung den Entwurf zum Eisenbahn-Terminal „Ladoshskij“ unweit der gleichnamigen Metrostation ab. Das ehrgeizige Vorhaben soll bis zum Stadtjubiläum im Jahre 2003 abgeschlossen sein, weshalb Projektierung und Umsetzung so gut wie zeitgleich laufen. Wenn nur die Finanzierung mitspielt...

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