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Donnerstag, 13.12.2002
Noch ziemlich intakt: Die kurische Nehrung (Foto: www.schwarzaufweiss.de)
13.12.2002   Panorama

Ostsee mit einem blauen Auge davongekommen ?

Moskau. Der litauische Präsident Valdas Adamkus stellt sich jetzt vor die Möwen und Seesterne und gegen seine Behörden. Es sei versucht worden, die Tankerhavarie vor Klaipeda zu vertuschen, sagt er. Der Krisenstab sei erst verspätet zusammengetreten. Niemand habe gewusst, wer wofür verantwortlich ist. Einen Aktionsplan habe es erst recht nicht gegeben. Was nur durch Extrem-Schlamperei erklärbar ist, denn Öltransit ist das grosse Geschäft für Litauen.

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13.12.2002   Meinung & Analyse

Beim irakischen Öl hört die Friedensliebe auf

Moskau. Weil der russische Öl-Gigant LUKoil irakische Ölfelder nicht ausbeuten darf, gibt es für Moskau einen wichtigen Grund weniger, gegen eine Militäroperation im Irak zu opponieren, heisst es in russischen Regierungskreisen. Bagdad hatte entschieden, die Förderlizenz für das Ölgebiet West-Kurna zu kündigen. Alle Staaten liessen sich in ihrer Aussenpolitik nicht nur von Prinzipien leiten, sondern auch in hohem Masse von ihren Interessen, sagte ein ungenannter Regierungsbeamter der Nachrichtenagentur „Nowosti“. „Für sich genommen ist Saddam nicht so sympathisch, dass man ihn ´nur so´ verteidigen würde.“ Bekannt war bisher schon, dass für LUKoil Öl attraktiver ist, als die UNO-Charta. Jetzt wird zu erfahren sein, ob der Kreml denselben Geschmack hat. (rUFO/gim)

Ruhiges Wetter an der Ostsee - Zeit für die Bergungsaktion (Foto: rUFO/Mrozek)
13.12.2002   Panorama

Bergung des Öltankers vor Klaipeda beginnt

Moskau. Am Freitagmorgen konnte mit der Entladung des Tankers „Princess Pia“ begonnen werden. Ein Leichter des Hafens von Klaipeda übernimmt zunächst 1.600 to Schweröl von dem Havaristen, der vor der Hafeneinfahrt auf einer Sandbank festsitzt. Noch heute soll dann auch noch der Dänischer Tanker „Astra“ eintreffen, der weitere 6.000 to von den ursprünlich 50.000 to abpumpen soll. Erst danach kann erstmals versucht werden, die „Princess Pia“ mit Hafenschleppern freizubekommen.

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Ausgebrannte Kuppel der Annenkirche (foto:ELKRAS)
13.12.2002   Stadtnachrichten

Feuer frisst Kino und Kirche

Von Susanne Brammerloh (St. Petersburg). Wenn es ein Zufall war, dann ein äußerst unglücklicher. Die Rückgabe der St. Annenkirche an die Petersburger Lutheraner stand kurz bevor, der bisherige Pächter sollte das Gebäude in der Kirotschnaja uliza per Gerichtsbeschluss räumen – doch dann brach am frühen Morgen des 6. Dezember ein Feuer aus, das die Innenräume des als Kino und Nachtclub genutzten Gotteshauses fast völlig vernichtete. Dieser Stand der Dinge konfrontiert die Ev-luth. Kirche in Russland und anderen Staates (ELKRAS) mit einem Riesenproblem.

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Angekommen in Kaliningrad (Foto: rUFO/Mrozek)
13.12.2002   Politik

Gesetzentwurf: Visafrei nach Kaliningrad

Kaliningrad. Ausländer sollen künftig ohne Visa nach Kaliningrad (Ex-Königsberg) einreisen können. Das ist Inhalt eines Gesetzentwurfes, der vom Parlament des Gebietes mit Unterstützung des Gouverneurs in der Moskauer Duma eingebracht wurde. Damit würde es eine Sonderregelung für das Gebiet Kaliningrad geben. EU-Bürger, die visafrei nach Kaliningrad gekommen sind, könnten von hier aus nicht in das übrige Gebiet der Russischen Föderation weiterreisen. Kaliningrad und die Ostseekurorte wären aber für Touristen und Geschäftsleute aus der EU wesentlich leichter erreichbar.

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Angekommen in Kaliningrad (Foto: rUFO/Mrozek)
13.12.2002   Politik

Gesetzentwurf: Visafrei nach Kaliningrad

Kaliningrad. Ausländer sollen künftig ohne Visa nach Kaliningrad (Ex-Königsberg) einreisen können. Das ist Inhalt eines Gesetzentwurfes, der vom Parlament des Gebietes mit Unterstützung des Gouverneurs in der Moskauer Duma eingebracht wurde. Damit würde es eine Sonderregelung für das Gebiet Kaliningrad geben. EU-Bürger, die visafrei nach Kaliningrad gekommen sind, könnten von hier aus nicht in das übrige Gebiet der Russischen Föderation weiterreisen. Kaliningrad und die Ostseekurorte wären aber für Touristen und Geschäftsleute aus der EU wesentlich leichter erreichbar.

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Angekommen in Kaliningrad (Foto: rUFO/Mrozek)
13.12.2002   Stadtnachrichten

Gesetzentwurf: Visafrei nach Kaliningrad

Kaliningrad. Ausländer sollen künftig ohne Visa nach Kaliningrad (Ex-Königsberg) einreisen können. Das ist Inhalt eines Gesetzentwurfes, der vom Parlament des Gebietes mit Unterstützung des Gouverneurs in der Moskauer Duma eingebracht wurde. Damit würde es eine Sonderregelung für das Gebiet Kaliningrad geben. EU-Bürger, die visafrei nach Kaliningrad gekommen sind, könnten von hier aus nicht in das übrige Gebiet der Russischen Föderation weiterreisen. Kaliningrad und die Ostseekurorte wären aber für Touristen und Geschäftsleute aus der EU wesentlich leichter erreichbar.

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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