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  • 22.04.2010 11:01   ossendowski

    Krim verkauft

    Was wohl die Hälfte der ukrainischen Bevölkerung befürchtete, hat der neue Präsidenmt Viktor Janukowitsch mit einem Federstrich besiegelt: Die russische Schwarzmeerflotte darf sich weiterhin als Hausherr in Sewastopol und damit auf der Krim fühlen. Für 40 Milliarden Dollar hat Janukowitsch faktisch die Krim verkauft. Mit der russischen Flotte im Hintergrund hat die russischsprachige Mehrheit auf der Krim, die zum großen Teil den Anschluss an Russland wünschen nun mindestens für das nächste Vierteljahrhundert mächtigen Aufwind in ihrem Streben für die Loslösung von der Ukraine bekommen. Und auf dieser Welle werden auch solche politischen Kräfte wie der Moskauer Bürgermeister Juri Lushkow mitschwimmen, die seit Jahren die Krim als russisches Eigentum propagieren. So kann man natürlich auch das Zusammenrücken Russlands mit der Ukraine definieren.
    Das dieser Schnellschuss von Janukowitsch verfassungswidrig ist, davon ist in Ihrer Meldung leider nichts zu lesen. Auch nicht, dass
    mit diesem Schritt die Ukraine weiter gespalten wird. Denn mindestens die Hälfte der Ukrainer ist gegen den Verbleib der russischen Flotte auf ukrainischem Boden. Aber vielleicht ist der ja bald russisch, wenn Präsident Medwedew seine Landsleute auf der Krim in Lebensgefahr sieht. Nicht umsonst hat er jüngst ja ein Dekret verabschiedet, das in solchen Fällen russische Bürger in aller Welt und mit allen Mitteln verteidigt werden. Und dass Russland das Potential besitzt ausreichend russische Pässe zu drucken und zu verteilen, hat man ja in Abchasien gesehen.

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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