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  • 20.10.2010 13:32   oedi

    Lieber guenni, Kommentar vom 5.10.

    Wenn Sie ohne Fragen an der Grenze bei der Ausreise weggekommen sind, so haben Sie einfach Glück gehabt oder sind wieder mal am Zwiespalt der Russen, etwas ganz perfekt machen zu wollen und dann funktioniert es nicht, angekommen.
    Nach Planung der russischen Behörden soll jemand, der mehr als drei Tage im Lande war und sich nicht registriert hat, bei der Ausreise rausgefischt werden. Im Gegensatz dazu, wird kein Ausländer, der sich in der EU aufhält und im Hotel nicht registriert an der Grenze bei der Ausreise gefragt.
    Im übrigen halte ich die ganze Visageschichte für ein Beschäftigungsprogramm auf beiden Seiten. Wir brauchen uns nur mal hier auf der Seite umzuschauen, wie viele Reisebüros anbieten, die Einladungen einfach zu kaufen und dann die Visa zu machen. Dazu sitzen jede Menge Leute in den Botschaften und Konsulaten und verbrauchen die Steuermittel beider Seiten, neben den Gebühren, die sie einnehmen und verwalten. Allein von der Organisation der Warteliste zur Abgabe der Visaanträge lebt in Moskau eine ganze Firma. Sollen wir die alle einfach arbeitslos werden lassen? Mal ganz abgesehen von den Heerscharen von Schlapphüten, die nichts mehr zu lesen bekommen würden. Ich kaufe mein Jahresvisum jedes Jahr wieder und habe dann meine Ruhe... bis zur nächsten Diskussionsrunde zur Visafreiheit.


    Politik | EU-Kommission stellt Forderungen für Visafreiheit
    20.10.2010 13:08   oedi

    Das war lange fällig

    Ich beobachte die Entwicklung des Moskauer Verkehrs nun schon seit 1978. In den letzten Jahren meide ich den Autoverkehr, wo es nur geht. Wenn sich nun die Entscheider wirklich mal mit alle Beteiligten und Betroffenen hinsetzen und eine Lösung erarbeiten (ich mein erarbeiten und nicht nur wieder administrieren), dann kann es nur besser werden.
    Übrigens, in London City ist trotz der Maut tagsüber immer noch genug Stau, mann kann also Lösungen nicht einfach kopieren.

    Stadt-Nachrichten | Moskaus Zentrum soll mautpflichtig werden


    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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