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  • 27.03.2011 15:43   elise

    Probleme mit Methode lange verschwiegen ...

    Bevor die NATO nach Afghanistan kam, wurde das Land durch die Talliban beherrscht. Die Opium-Produktion sank auf Null. Seitdem die NATO in Afghanistan ist, gehört das Land zu den größten Opium-Produzenten der Welt. Die NATO-Truppen haben ganz offiziell den Auftrag, die Opium-Bauern bei ihrer Arbeit nicht zu behindern und sie sogar zu schützen. Die Handelsroute des Opiums geht über russisches Territorium, v. a. über die russischen Städte Sverdlowsk und Tscheljabinks. Die Drogen-Abhängigkeit dort ist katastrophal. Russland hat die Nato mind. zwei Mal aufgefordert die Opium-Felder in Afghanistan abzufakeln. Die NATO wies dies ab: Das Abfakeln der Opium-Felder untergrabe die Akzeptanz der NATO als Besatzugngsmacht. Daraufhin kündigte Russland die Mitarbeit in einer der NATO-Arbeitsgruppen.
    Es gibt Kritiker, dass die USA über den Opium-Handel der Afghaner die Konkurrenz-Staaten Russland und China schwächen will. Diese werfen der Anti-Drogenbehörde, die von den Drogenproblemen im Land lebt, eine Kolloboration mit der Drogen-Mafia vor. Danach würden höchste Regierungskreise mit dem Drogenhandel verdienen, auch die Anti-Drogen-Behörde. Zu Kritikern, die diese Anschuldigungen immer wieder äußern, gehört ein Prof. für Humanbiologie in Novosibirsk, W. J. Jdanov. Die Ursachen für diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Insofern ist diese Meldung hier ein alter Kaffee. Nur lösen will man sie scheinbar nicht. Warum sonst tut man so unwissend?

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