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  • 29.03.2012 14:42   Eric

    Ziviler Widerstand wächst in Russland

    Leider hat Medwedjew's Polizei Reform außer einem neuen Namen nichts verändert. Zumindest gab es hinreichend Stoff für humoristische Beiträge von Michail Zadornov und anderen Satirikern. Allerdings ist vielen nicht mehr zum Lachen zu Mute. Vor kurzem hat eine Gruppe von Menschenrechtsorganisationen eine Petition an A.I. Bastyrkin, den Chef des Ermittlungskomitees veröffentlicht. Wer russisch kann, kann hier weiterlesen: http://www.civilpetitions.org/campaigns/petition/view/number/15, für den Rest hier kurz eine Übersetzung des Inhalts:
    Wir, Menschenrechtler und Bürger Russlands, fordern eine unabhängige Untersuchung der Verbrechen, die von Beamten der Rechtwahrungsorgane begangen werden. Unser gemeinsamen Meinung nach wäre es dafür nötig, innerhalb des Ermittlungskomitees eine spezielle Abteilung zu schaffen, die ausschließlich Ermittlungen bezüglich Mitarbeiter des MWD (Innenministerium), FSKN ("Drogen-" Fahndung) und FSIN (Strafvollzugsdienst) führt.
    Die Untersuchungsbeamten dieser Abteilung sollen unabhängig sein von den Ermittlungsbeamten der betroffenen Stellen im Rahmen jedwelcher anderen Ermittlungen.

    Bleibt zu hoffen, das endlich etwas passiert.

    Panorama | Zwei Todesfälle nach Polizeifolter im Kusbass-Gebiet
    29.03.2012 12:24   Eric

    Keine Visa-Erleichterungen für Misch-Ehen

    Im gültigen Abkommen zur Visa Erleichterung können lediglich Familienmitglieder von EU (!)Bürgern, die sich in Russland mehr als 90 Tage aufhalten dürfen, ihre Angehörigen zu sich einladen, d.h. diese bekommen Mehrfach Visa etc.; Russen selbst dürfen für Deutsche Verwandte diese Option nicht nutzen. Umgekehrt können nur Russ(inn)en die sich länger als 90 Tage in der EU aufhalten dürfen, ihre Verwandten einladen. Völlig leer gehen die Familien aus, bei den ein Ehepartner Russisch, der andere Deutsch ist. Möchte ein(e) Deutsche(r) zu seinem russischen Ehepartner, muss jedes Mal der endlose und kostspielige Akt der Einladungsbeschaffung für private Visa angeleiert werden, bis man zu seiner Familie nach Russland kann. Schlecht, wenn man z.B. aus beruflichen Gründen Reisen nur kurzfristig planen kann. Auch die aufwändigere Variante der Beantragung für P.M.Zh. (postoyannoe mesto zhitel'stvo)ist nur mit viel Zeit, Geld und noch mehr Formularen, Apostillen und Problemen zu bekommen. Bei den zig-tausenden von Deutsch-Russischen Ehen eine krachende Ungerechtigkeit. Diverse Gespräche mit russischen Diplomaten und sogar hohen Beamten des FMS enden generell damit, das sie es ja auch gerne bequemer hätten; Anfragen diesbezüglich an Mitglieder des Petersburger Dialogs wurden nicht einmal beantwortet. Es wird Zeit, dass endlich einmal dieser Personengruppe das Recht zur erleichterten Einreise in die RF ermöglicht wird!

    Politik | Visafreiheit EU-Russland scheitert an Dienstpässen?


    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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