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Russland Leserkommentare


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  • 09.10.2014 17:48   Nichttroll

    und du Roayler...

    springst in deinem blinden Hass gegen die Moskauer Führung stets und immer auf diesen Zug, auf diesen medialen, der dich versorgt mit dem Futter für deine Meinung, die du uns regelmäßig vorkaust, entschuldige - niederschreibst.
    Wie gut für die Damen und Herren in Berlin, dass es solche Hörigen wie dich und Stoll gibt. In dieser unkritischen und kanalisierten Haltung lässt sich die Berliner Politik der imperialen Gelüste relativ problem- ja widerstandslos umsetzen. Zeuge dessen in Richtung "Deutschlands Rolle einer neuen Außen- und Sicherheitspolitik" ganz im Sinne der Schlachtrufe des Oberinquisitors namens Gauck werden wir ja derzeit.

    Leute | Happy Birthday: Putin macht blau in der Taiga
    09.10.2014 17:40   Nichttroll

    @ Roayler...

    und gemäß diesem Motto schreiben sie und reden sie und schreiben sie und reden sie - die Marionetten, die medialen, die sich als Werkzeug der Herrschenden (auch und vor allem in unserem Lande) betrachten, demgemäß agieren und hetzen und hetzen und lügen und lügen...
    Ich denke hierbei nur an die ewigen Lügen, die USA bombardieren Einrichtungen der ISIS. Niemand erzählt uns aber, dass diese Einrichtungen längst geräumt wurden - noch vor den genannten Luftbombardierungen. Und niemand von den westlichen, den deutschen Medien berichtet uns die Wahrheit, die da lautet: die ISIS ist ein gefördertes, gewolltes, unterstütztes Instrument und Mittel der USA-Strategen. Alle reden öffentlich von der Grausamkeit der ISIS, keiner erwähnt die Funktion und Rolle der ISIS für die USA-Weltmachtherrscher...

    Leute | Happy Birthday: Putin macht blau in der Taiga
    09.10.2014 17:33   Nichttroll

    und der Zug, er rollt und rollt und ...

    @Roayler - die Masche ist nicht schlecht, am Tage des Geburtstages des Präsidenten der RF diesen öffentlich diskreditieren zu wollen: diesmal mit einem Vorstoß in Richtung Privatleben sowie der Heranziehung der moralischen Keule. Doch dumm dabei, dass diese Autoren des obigen Focusbeitrages nicht umhinkommen, alle gewollten Vorwürfe in das Licht der Spekulation, des soll und könnte sein, zu setzen.
    Schon 1957 betonte L. Fraser: "Es kommt nicht auf die Wahrheit an sondern darauf, sich nicht der Lüge überführen zu lassen."

    Leute | Happy Birthday: Putin macht blau in der Taiga
    07.10.2014 23:18   Nichttroll

    Stichwort ARD & Co.

    Der \"Plan B\" der Vereinigten Staaten

    In dem wahrscheinlichen Fall - außer dem vorzeitigen Tod des obersten Führers - dass der Rohani Plan scheitert, bereitet Washington schon seinen \"Plan B\" vor: eine große Destabilisierung des Landes, weitaus mächtiger als die von 2009. Damals ging es darum, eine Fälschung der Präsidentschaftswahlen den Iranern vorzugaukeln, die die Pro-amerikaner hätten gewinnen sollen [6]. Diesmal sollte es ein Remake der syrischen Pseudo-Revolution ab 2011 sein.

    Seit fünf Jahren erstellt Washington und lässt mehr als 70 Farsi-sprachige Satelliten-TV Sender erstellen, obwohl diese Sprache nur etwa 100 Millionen Sprecher weltweit hat, wovon 80 Millionen im Iran. Jeder Verbündete der Vereinigten Staaten, von der Europäischen Union bis Südkorea wurde gebeten, um Sendungen für die Iraner auszustrahlen. Wenn all diese Medien zur gleichen Zeit eine falsche Nachricht brächten, würde diese sicher den Iranern als richtig erscheinen, da viele von ihnen dem nationalen Fernsehen nicht mehr trauen und es auch für zu militant oder auch zu puritanisch halten.

    Außerdem weiß niemand, wer für die iranische Zensur im Internet verantwortlich ist. Um die Verbreitung von Pornografie zu verhindern, sind die Videos alle unzugänglich und eine Menge Website ebenfalls. Jedoch hat jeder Iraner einen Proxy, der ihm ermöglicht, die Zensur zu umgehen. Das einzige Ergebnis dieser Praxis ist, der Diskredit des Staates; eine Situation, die die Vereinigten Staaten nicht versäumen werden auszunutzen.

    Daher kann man vorhersagen, dass im Fall eines Scheiterns von Scheich Hassan Rohani, Washington falsche Nachrichten senden wird, die das Publikum glauben wird. Mit der Digitaltechnik ist es möglich, fiktive Nachrichten zu fabrizieren, wie es in Libyen (mit dem Sturz der libyschen Dschamahirija 4 Tage zuvor geschah, um die Bevölkerung zu demoralisieren) und in Syrien (mit vielen Demos, die alle sehen konnten, die aber nie existiert haben) geschah.

    Wer vor diesem Hintergrund und den ewigen Lügen von ARD, ZDF, BILD, WELT, DLF & Co. glaubt, im Land der medialen Wahrheit zu leben, wird hoffentlich jetzt einmal begreifen, welchen Dienst die westlichen Medien zu erfüllen haben. Also ihr Schreiberlinge, die meinen, ewig auf Russland und Putin umherhacken zu müssen - betrachtet und erkannt erst einmal euere eigene NOTLAGE!!! Nehmt endlich Abschied von dem Phantasiemärchen, in Deutschland sei euch die mediale Berichterstattung ein Freund der Wahrheit. Ihr könnt ja soviel wettern wie ihr wollt gegen Herrn Putin, doch im Grunde genommen geht es euch nicht besser als denjenigen, für die ihr euch meint permanent einsetzen zu müssen. STOLL & Co. begreift endlich, wie oft soll ich dies noch schreiben, begreift endlich, auch du, auch ihr seid nur funktionierende Rädchen im Getriebe der Macht. Und diese Macht, welche sich in Berlin bündelt, versteht es bestens, euch weißzumachen, dass ihr im Lande der großen Freiheit, der großen Demokratie lebt. Es fragt sich eben nur, welche Freiheit, welche Demokratie... Setzt euch endlich mit dem auseinander, was euch versteht, zu benutzen und zu benebeln... Oder reicht es nicht soweit im Erkenntnisvermögen. Ich bin euch durch mein Diplom in Politikwissenschaft/Uni wahrscheinlich um eine Dimension vorraus - oder?!?!? Ihr hackt und hackt und hackt, und tretet so unermüdlich auf einer Stelle in euerem Denken, kommt einfach nicht weiter... Aber euch ich diese Worte an dich Royaler oder an dich STOLL schreibe, ihr kommt nicht weiter, werdet wieder hacken und hacken wie ein Specht, der nach Nahrung sucht...

    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    07.10.2014 23:03   Nichttroll

    Für alle Blickwinkelbeschränkten, die stets glauben, in Deutschland die rosaroten Engelchen zu sehen

    „Vor unseren Augen“

    Sturmvorhersage im Iran

    von Thierry Meyssan


    Die Initiativen des neuen iranischen Präsidenten, Scheich Hassan Rohani, haben sich von der anti-imperialistischen Linie des Imam Khomeini weit abgewendet. Es scheint, als habe der oberste Führer, der Ayatollah Ali Khamenei, der die Wahl von Rohani begünstigt hatte, heute die Absicht, das Abkommen, das er heimlich mit den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union ausgehandelt hat, zu sabotieren. Washington will davon nichts wissen und bereitet seinen "Plan B" vor.
    Das Projekt des Scheich Hassan Rohani

    Seit der Revolution Khomeini unterstützt der Iran alle antiimperialistischen Bewegungen im Nahost, unabhängig von der Religion ihrer Mitglieder. Diese Richtlinie ist jedoch stark von der "grünen Revolution" 2009 angefochten worden. Damals sagte der Kandidat der ’Modernisten’, Mir Hossein Mussawi, in seinem Wahlkampf, obwohl er den Widerstand der Hamas und der Hisbollah begrüßte, dass es nicht die Aufgabe der Iraner wäre, für die Waffen oder den Wiederaufbau von Palästina und dem Libanon aufzukommen. Sobald er gewählt war, im Jahr 2013, verwirrte der neue Präsident Scheich Hassan Rohani die Kommentatoren, indem er einen Schlüssel schwenkte und verstehen ließ, dass er den iranischen Reichtum in den Dienst seines Volkes stellen würde, statt riskante Widerstands-bewegungen zu finanzieren, von denen manche nicht einmal Schiiten sind. Aber das iranische Volk maß dieser Auseinandersetzung, die es zu Unrecht als politisches Manöver betrachtete, nur wenig Bedeutung bei.

    Anlässlich seiner Wahl hat Scheich Rohani eine große Hoffnung in seinem Land ausgelöst, weil die Wähler der Überzeugung waren, er würde ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union erreichen, das die "Sanktionen" beenden und ihre Kaufkraft verbessern würde. Heute hat Iran wieder die Möglichkeit, sein Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen und besitzt somit Devisen. Die nationale Währung, der Rial, hat sich jetzt stabilisiert.

    Wir nähern uns nun dem Ausgang: Scheich Rohani hat heimlich ein Abkommen mit Washington und Brüssel ausgehandelt, das er bald veröffentlichen sollte [1]. Und diese Vereinbarung geht viel weiter als die Worte von Mir Hossein Mussawi, vor fünf Jahren. Es handelt sich ganz einfach darum, den Iran in das westliche Lager zu kippen, trotz seines neuerlichen Zutritts zu der Shanghai Kooperations-Organisation (SCO).

    Gemäß diesem Abkommen würde Iran sein Gas der Europäischen Union liefern. So könnte sie ihre Abhängigkeit von der Russischen Föderation überwinden und einen neuen Kalten Krieg beginnen. Darüber hinaus würde dieses Gas China und seiner Entwicklung abhanden kommen. [2].

    Am 24. September traf sich Scheich Rohani mit seinem österreichischen Amtskollegen Hans Fischer am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen; Österreich sorgt für das Management des Pipeline-Projekts Nabucco. Die beiden Männer haben über die Finanzierung der Verbindung der iranischen Öl und Gas Felder gesprochen, deren Kosten sich auf $ 8,5 Milliarden belaufen würden. Eine Megabaustelle, die viel Korruption generieren sollte.

    Die Vereinbarung sollte der Kontroverse über die angebliche Atombombe, die der Iran seit der Wahl von Mahmoud Ahmadinedschad im Jahr 2005, "in ein paar Wochen“ haben sollte, ein Ende setzen [3].

    Der Konflikt zwischen Pro-amerikanern und Anti-Imperialisten

    Anders als eine einfache von der Atlantiker-Propaganda verbreitete Idee, entstand die islamische Revolution nicht mit dem schiitischen Klerus, sondern gleichzeitig gegen den Schah und gegen ihn. Der Klerus qualifizierte selbst Ayatollah Khomeini als "schismatisch", bis er dann der Volksbewegung folgte und sich schließlich dem Imam anschloss. Die Beziehungen zwischen den Revolutionären und dem Klerus wurde während des von dem Irak verhängten Krieges wieder schlechter: zu dieser Zeit entdeckten die Wächter der Revolution - worunter Mahmoud Ahmadinedschad -, dass die Kinder des Klerus an der Front fehlten.

    Jahrhundertelang benutzte und missbrauchte der schiitische Klerus seine Macht im Iran. Die Revolution von Ayatollah Ruhollah Khomeini war ebenso eine Reform des Schiismus als auch ein Kampf für die nationale Befreiung. Vor ihm betrauerten die schiitischen Iraner viel den Tod des Imam Ali, nach ihm versuchten sie, ihn zu imitieren und die Ungerechtigkeit zu bekämpfen.

    Wenn auch alle die gleichen Prinzipien verteidigen, machen sie es nicht auf die gleiche Weise: sowohl die Geistlichkeit (Scheich Hassan Rohani ist heute ihr Vertreter), als auch die "Kräfte der Revolution" (hauptsächlich durch die Brüder Laridschani vertreten) sind für Zwang, während die anti-Imperialisten (deren Vertreter Mahmoud Ahmadinedschad ist) das gute Beispiel befürworten. So geriet Präsident Ahmadinedschad während seiner Mandate mit der Sitten-Polizei in Konflikt und nahm gegen die Pflicht der Frauen einen Schleier zu tragen und die starke Empfehlung für Männer einen Bart zu tragen, öffentlich Stellung. Der Konflikt wurde so akut, dass Mitarbeiter des Präsidentenamtes verhaftet und mehrere Monate wegen "Hexerei" (SIC!) eingesperrt wurden.

    Der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei, der ein bevorzugter Schüler von Ayatollah Ruhollah Khomeini ist, hat Kräfte die die des Präsidenten der Republik übersteigen, aber er kann nur selten eingreifen. In den letzten Jahren versuchte er, die Initiativen des turbulenten Mahmoud Ahmadinedschad einzuschränken und ihn zu zwingen, seine Allianz mit den Brüdern Laridschani beizubehalten. Präsident Ahmadinedschad ist damals mit ihm zusammengeprallt, vor allem wegen der Wahl seines Vizepräsidenten Esfandiar Rahim Mashaei, der schließlich zum Rang eines Kabinettschefs des Präsidenten abgekanzelt wurde. Schließlich zerfiel die Allianz zwischen Ahmadinedschad und den Laridschanis in einer giftigen Atmosphäre des öffentlichen Vorwurfs für Korruption [4].

    Die Reaktionen auf das Projekt von Scheich Hassan Rohani

    Mehr als ein Jahr nach seiner Wahl ist die Popularität von Scheich Rohani stark gefallen, die öffentliche Meinung ist gespalten zwischen denjenigen, die ihm vorwerfen nicht viel geändert zu haben und denjenigen die ihn beschuldigen, eine soziale Klasse auf Kosten der Mehrheit bevorzugt zu haben. Es ist klar, dass wenn Mahmoud Ahmadinedschad erlaubt wäre bei den nächsten Präsidentschaftswahlen Kandidat zu sein, er schon in der ersten Runde gewählt werden würde. Es ist jedoch zweifelhaft, ob sich die Gelegenheit bietet. Im Jahr 2013 wurde seinem Kandidaten, Esfandiar Rahim Mashaei, verboten zu konkurrieren, obwohl Umfragen ihn als Gewinner der zweiten Runde gaben. Daher wird alles getan werden, um Ahmadinedschad von der Wahl von 2017 auszuschließen.

    Wie auch immer, der ehemalige Präsident war noch nie so aktiv wie heute. Er mobilisiert sein Lager und scheint sicher zu sein, eine Wende des Iran ins Atlantiker-Lager verhindern zu können. Zeichen seines wahrscheinlichen Sieges, der oberste Führer hat seine Unterstützer eine internationale antiimperialistische Konferenz organisieren lassen, obwohl er im vergangenen Jahr dagegen war [5]. Ajatollah Ali Khamenei wird sogar dort vertreten sein. Er sollte also sein Veto gegen das Projekt Rohani einlegen.

    Für die Anhänger Khomeinis würde dieses Projekt bedeuten, die Revolution zu vernichten und in die Zeit des Schahs zurückzugehen. Der Iran würde auf seinen politischen Einfluss verzichten und sich dem internationalen Handel zuwenden. Auf nationaler Ebene bedeutet das wieder Opulenz für die Führungsschichten, aber nicht unbedingt für die Bevölkerung. Übrigens würden die Völker des Nahen Ostens, die Siege gegen Washington, London und Tel Aviv, vor allem im Libanon, im Gaza-Streifen, Syrien und Jemen einheimsen, wieder allmählich Waisen und ohne Mittel sein.

    Der "Plan B" der Vereinigten Staaten

    In dem wahrscheinlichen Fall - außer dem vorzeitigen Tod des obersten Führers - dass der Rohani Plan scheitert, bereitet Washington schon seinen "Plan B" vor: eine große Destabilisierung des Landes, weitaus mächtiger als die von 2009. Damals ging es darum, eine Fälschung der Präsidentschaftswahlen den Iranern vorzugaukeln, die die Pro-amerikaner hätten gewinnen sollen [6]. Diesmal sollte es ein Remake der syrischen Pseudo-Revolution ab 2011 sein.

    Seit fünf Jahren erstellt Washington und lässt mehr als 70 Farsi-sprachige Satelliten-TV Sender erstellen, obwohl diese Sprache nur etwa 100 Millionen Sprecher weltweit hat, wovon 80 Millionen im Iran. Jeder Verbündete der Vereinigten Staaten, von der Europäischen Union bis Südkorea wurde gebeten, um Sendungen für die Iraner auszustrahlen. Wenn all diese Medien zur gleichen Zeit eine falsche Nachricht brächten, würde diese sicher den Iranern als richtig erscheinen, da viele von ihnen dem nationalen Fernsehen nicht mehr trauen und es auch für zu militant oder auch zu puritanisch halten.

    Außerdem weiß niemand, wer für die iranische Zensur im Internet verantwortlich ist. Um die Verbreitung von Pornografie zu verhindern, sind die Videos alle unzugänglich und eine Menge Website ebenfalls. Jedoch hat jeder Iraner einen Proxy, der ihm ermöglicht, die Zensur zu umgehen. Das einzige Ergebnis dieser Praxis ist, der Diskredit des Staates; eine Situation, die die Vereinigten Staaten nicht versäumen werden auszunutzen.

    Daher kann man vorhersagen, dass im Fall eines Scheiterns von Scheich Hassan Rohani, Washington falsche Nachrichten senden wird, die das Publikum glauben wird. Mit der Digitaltechnik ist es möglich, fiktive Nachrichten zu fabrizieren, wie es in Libyen (mit dem Sturz der libyschen Dschamahirija 4 Tage zuvor geschah, um die Bevölkerung zu demoralisieren) und in Syrien (mit vielen Demos, die alle sehen konnten, die aber nie existiert haben) geschah.

    Die Ablehnung des Entwurfs von Rohani wird daher nur das Signal einer neuen Konfrontation geben.

    Thierry Meyssan

    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    07.10.2014 22:50   Nichttroll

    Glückwünsche an den großen Präsidenten...

    Sehr geehrter und verehrter Herr Putin, meiner Frau und mir bleibt leider nur dieser Weg, um Ihnen zu Ihrem heutigen Ehrentag herzliche Grüße zu übersenden, verbunden mit Wünschen für eine ewige Gesundheit, die Ihnen weiterhin die Kraft schenken möge, Ihren Weg im Aufbau der Russischen Föderation, in der volkswirtschaftlichen Erstarkung Ihres, diesem so wundervollen Lande fortzusetzen. Es möge Ihnen weiterhin die Kraft, der Wille, die Fähigkeit gegeben, diesen genannten Weg zu einem Erfolg zu bringen und währenddessen alle nun schon begonnenen und noch beginnenden Angriffe durch die imperialistischen Mächte und deren Helfeshelfer auf breiter Front abzuwehren. Dieser nun einsetzende Kampf, der in verschiedenen Fronten seine Realisierung finden wird, verlangt viel Weitsicht und Verstandesgröße sowie ein Gespür für mögliche Formen der zwischenstaatlichen aber auch infiltrativen Auseinandersetzung. Wir wünschen Ihnen nebst persönlichem Glück auch das Glück, das von Ihnen begonnene Werk im Sinne Katharinas der Großen fortzusetzen und viel, viel Kraft. Russland möge mittels Ihres Wirkens eine Zukunft beschert, die sich auszeichnen kann durch Souveränität allen westlichen = imperialistischen Staaten und deren Interessen gegenüber. Ein HURRA auf Ihr Sein und Ihr Wirken - Herr Putin!!! \r\n\r\n

    Leute | Happy Birthday: Putin macht blau in der Taiga
    05.10.2014 11:20   Nichttroll

    Also STOLL - dies ist nur eine Information aus der gegenwärtigen großen Weltpolitik, die dir hoffentlich endlich einmal deine getrübten Augen und darüber deinen Sachstand, ich neige zu schreiben VERSTAND zu etwas mehr Größe verhelfen:

    Der iranische Präsident Scheich Hassan Rohani erklärte seinem österreichischen Amtskollegen Hans Fischer sein Projekt der Gas- Lieferung an die Europäische Union (New York, 24. September 2014).
    Die Revitalisierung des Nabucco-Systems wäre ein Segen für den Aserbaidschan, der so die Produktion von seinem Shah-Deniz-Gasfeld leichter exportieren könnte. Dadurch würde sich Baku auch von Moskau entfernen und sich Washington nähern, was seine plötzlichen Waffen- Käufe in Israel erklären könnte.

    Aus dem syrischen Gesichtspunkt wäre eine Wende der iranischen Energiepolitik nicht unbedingt eine schlechte Sache: die meisten Feinde von Syrien - mit Ausnahme von Israel – hätten keinen Grund mehr den Krieg fortzusetzen. Darüber hinaus würde die Entfernung des Iran für Russland die Nützlichkeit von Syrien verbessern. Falls dieses Abkommen zustande käme, würde Washington in der sunnitischen Zone von Irak weiterhin für Instabilität sorgen, um eine physische Trennung zwischen Teheran und Damaskus beizubehalten, und würde sicherlich Daesch in Deir Ez–Zor unterstützen, aber den Rest Syriens in Ruhe lassen.

    Thierry Meyssan

    http://www.voltairenet.org/article185502.html

    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    05.10.2014 11:14   Nichttroll

    STOLL - nicht müde werden im Lesen:

    Niemandem entgeht in diesem Fall, dass die Vereinigten Staaten sich auf Mitglieder des Golf-Kooperation Rates und vor allem auf Saudi Arabien stützen. In diesem Zusammenhang ist klar, dass die saudischen Flugzeuge nicht von ihrem Land abheben, eine Nachricht der iranischen Medien, nach denen sie in Israel stationiert wären, die aber immer noch nicht bestätigt, aber wahrscheinlich ist.

    Oft haben wir festgestellt, dass eines der Hauptziele des Krieges gegen Syrien in der Kontrolle über seine riesigen Erdgas-Reserven liegt und der seines Hoheitsgebietes, durch das entweder eine Pipeline aus dem Iran gehen könnte, oder eine von seinen Rivalen, dem Katar und Saudi-Arabien.

    Jedoch seit dem Widerstand von Novorussia und der Unterstützung durch die Russische Föderation versucht die Europäische Union, sich von der Abhängigkeit von russischem Gas zu befreien. Daher die Idee der iranischen Regierung, ihr Gas auf diesem Markt anzubieten, wie es der Öl-Vizeminister Ali Madschedi am 9. August angekündigt hatte [8]. Für den Iran wäre es eine Alternative zur Blockierung der Route über den Irak in Richtung Syrien durch das islamische Emirat.

    Diese Option, die die staatlichen Interessen des Iran verteidigt, aber den antiimperialistischen Kampf des Präsident Ahmadinedschad fallen lässt, könnte als Teil einer umfassenderen Vereinbarung, während der 5 + 1 Verhandlungen von Washington akzeptiert werden. Der Iran würde akzeptieren, seine bahnbrechende Forschung für eine Kernenergie-Produktion, welche die Dritte Welt von der Öl-Abhängigkeit befreien könnte, aufzugeben, während der ’Westen’ seine Sanktionen einstellt.

    Jedoch würde diese Wende, falls sie zustande kommen sollte, das regionale Gleichgewicht zutiefst ändern. Es wäre für Russland schwierig sie zu akzeptieren, das ja den Iran gerade in der Shanghai Cooperation Organization aufgenommen hat. Darüber hinaus wäre eine Investition von $ 8,5 Milliarden erforderlich, um 1800 Kilometer Pipeline zu bauen und die Produktion-Felder an das Nabucco-System anzuschließen. Das iranische Gas, ginge über Aserbaidschan und die Türkei, über Bulgarien, Rumänien und Ungarn, um in der Europäischen Union ab Österreich vertrieben zu werden. Das ist, was Scheich Hassan Rohani dem Präsidenten Hans Fischer, am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt hat [9].


    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    05.10.2014 11:10   Nichttroll

    Fortsetzung für jene, die nicht imstande sind, Weltpolitik in ihr Denken, in ihre Meinung fließen zu lassen, die ewig dogmatisieren, Herr Putin sei eine Gefahr für den europäischen Frieden:

    Bombardierung einer syrischen Raffinerie durch die US Air Force am 24. September 2014.
    Die Raffinerien gehören zu den teuersten Investitionen der Industrie.

    Was machen also diese Raffinerien in einem angeblich gegen den Terrorismus gelieferten Krieg? Laut Pentagon wären sie von dem islamischen Emirat geführt und brächten ihm hohe Einkommen.

    Diese Antwort ist natürlich falsch. Wenn unter Embargo stehende Staaten versuchen, Gas oder Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen, können sie das nicht. Aber das islamische Emirat kann es, trotz der Resolutionen 1373 (2001) und 2170 (2014) des Sicherheitsrates. Allgemein bekannt, stiehlt es Öl im Irak und Syrien, liefert es über Pipelines an den türkischen Hafen Ceyhan, von wo sie es durch Tanker der Palmali Shipping & Agency JSC, der Firma des Türkisch-aserbaidschanischen Milliardärs Mübariz Gurbanoğlu nach Israel transportieren. Am Hafen Aschkelon stellen die israelischen Behörden falsche Ursprungszeugnisse vom Ölfeld von Eilat aus, und dann wird es in die Europäische Union exportiert, die fälschlich glaubt, es käme aus Israel.

    Da vor allem der gleiche Weg für den gestohlenen Gas und Öl Export von der lokalen irakischen Kurdistan-Regierung benutzt wird, müssten die Vereinigten Staaten und der GKR, wenn sie die Umsetzung der Resolutionen 1373 (2001) und 2170 (2014) tatsächlich respektierten, auch das irakische Kurdistan angreifen. Im Gegenteil, sie unterstützen es (nicht gegen das islamische Emirat, sondern gegen die Zentralregierung von Bagdad) [7].

    Die Bombardierung dieser Anlagen kann deshalb nur als der Wille verstanden werden, Syrien seiner Raffineriekapazitäten zu berauben, wenn der Frieden zurückgekommen sein wird


    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    05.10.2014 11:07   Nichttroll

    so erhalten Waffen, die der Westen in die Ukraine liefert(e) eine eigenartige Bestimmung, eine eigenartige Richtung... nicht wahr!?!?

    Im Mai 2014 hat Saudi-Arabien dem islamischen Emirat neue schwere Waffen aus der Ukraine und eine Menge neu gekaufter Toyota geliefert, um in den Irak einzudringen. Die Übertragung erfolgte durch einen vom türkischen Geheimdienst gemieteten Sonderzug.

    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    05.10.2014 11:03   Nichttroll

    wer wohl eine Gefahr für den europäischen Frieden ist - man beachte u.a. die Waffen aus der UKRAINE, die ihren Weg wohin nahmen...

    Das Völkerrecht missachtend, entwickelt der US-Präsident Barack Obama mit seinen Verbündeten der Golfregion seinen Feldzug mit Luftangriffen in Syrien (New York, 23. September 2014).
    Die Luftangriffe der USA im Irak und in Syrien stimmen nachdenklich: man kann keine terroristische Gruppe ausschließlich durch Luftangriffe zerstören. Im Irak haben die Vereinigten Staaten und der Golf-Kooperations-Rat ihre Maßnahmen mit denen der irakischen oder kurdischen Truppen auf dem Boden gekoppelt. In Syrien haben sie keine seriöse Kräfte, um gegen das islamische Emirat zu kämpfen. Und selbst in diesem Fall "sind diese Bombardierungen nicht in der Lage, die Fähigkeit des islamischen Emirats oder ihre Tätigkeit in anderen Bereichen des Irak oder Syriens einzuschränken", laut General William Mayville, Operationschef des US-Generalstabes [1].

    Außerdem, und trotz der offiziellen Erklärungen, ist das islamische Emirat eine Schöpfung von den Vereinigten Staaten und dem GKR, welches ihren Interessen dient und erfolgreich ist:

    • Im Mai 2013 kam Senator John McCain illegal den Generalstab der (gemäßigten) Freien Syrischen Armee, einschließlich Herrn Abu Yusuf, alias Abu Du’a, auch als Ibrahim al-Baghdadi bekannt, den aktuellen Kalifen Ibrahim (Leiter der Extremisten) in Syrien besuchen [2].

    • Januar 2014 enthüllte Reuters, dass Präsident Obama eine geheime Sitzung des Kongresses einberufen hätte, während der der Kongress die Finanzierung und Bewaffnung der "Rebellen" in Syrien, darunter auch jener des islamischen Emirats bis September 2014 beschlossen habe [3]. Es war tatsächlich eine geheime Sitzung und nicht einfach eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die amerikanische Presse hat in ihrer Totalität die Zensur dieser Nachricht gebilligt.

    • Stolz auf diese Anerkennung, beanspruchte dann das saudische Fernsehen die Tatsache, dass das islamische Emirat von Prinz Abdul Rahman al-Faisal geführt würde [4].

    • Der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes, General Aviv Kochavi, warnte seinerseits vor einer Verbreitung von anti-syrischen Kämpfern und offenbarte, dass die Al-Kaida-Mitglieder, einschließlich des islamischen Emirats (die noch nicht geschieden waren) in drei Lagern in der Türkei, in Şanlıurfa, Osmaniye und Karaman [unter Kontrolle der NATO] ausgebildet würden [5].

    • Im Mai 2014 hat Saudi-Arabien dem islamischen Emirat neue schwere Waffen aus der Ukraine und eine Menge neu gekaufter Toyota geliefert, um in den Irak einzudringen. Die Übertragung erfolgte durch einen vom türkischen Geheimdienst gemieteten Sonderzug.

    • Am 27. Mai ging Massud Barzani, Präsident der kurdischen regionalen Regierung vom Irak nach Amman, um die Invasion des Irak zwischen irakischen Kurden und dem islamischen Emirat zu koordinieren. Eine zusätzliche Sitzung fand wieder in Amman mit vielen sunnitischen Partnern am 1. Juni statt [6].

    • Anfang Juni begannen das islamische Emirat und die lokale Regierung von Kurdistan den Angriff. Das islamische Emirat, gemäß seiner Aufgabe, verbreitete Terror, um die ethnische Säuberung durchzuführen, die die Armee der Vereinigten Staaten im Jahr 2003 nicht imstande waren zu realisieren. So verwirklicht sich der Plan des 2001 beschlossenen amerikanischen Generalstabes zum Umbau des "Erweiterten Nahen Osten".

    Es gab also keinen Grund für die Vereinigten Staaten, außer dem mediatisierten und – verdächtigen – Tod von drei ihrer Staatsangehörigen, das islamische Emirat zu zerstören, der diese Feuersintflut rechtfertigen könnte.

    Wenn es auch klar ist, dass das Hauptziel dieses Luftangriffes nicht das ist, was angekündigt wurde, kann niemand genau sagen, was er zu zerstören sucht. Man kann höchstens sagen, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten vom Golf (GKR) leere Gebäude in Raqqa, die zwei Tage zuvor vom islamischen Emirat evakuiert wurden und ein Dutzend Raffinerien im Osten von Syrien bombardiert haben.


    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    01.10.2014 20:20   Nichttroll

    STOLL

    wie liest sich obiger Beitrag für dich??? Passt nicht ganz mit deiner landläufigen Psychomeinung über Putin zusammen - oder???

    Medien & Netzwelt | Putin: Russlands Internet bleibt frei, aber …
    01.10.2014 10:34   Nichttroll

    Quelle des besagten Offenen Briefes

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42680/1.html
    http://www.opednews.com/articles/Memorandum-For-Angela-Mer-by-Coleen-Rowley-Angela-Merkel_Ukraine_Ukraine_Veteran-Intelligence-Professionals-For-Sanity-140831-791.html ORIGINAL


    Russland-News | Poroschenko spricht von russischer Invasion
    01.10.2014 10:31   Nichttroll

    jeder beachte die Feststellungen der Ex-Geheimdienstler:

    "Zehn Tage später, als sie eingekesselt waren und/oder sich zurückzogen, war mit der \"russischen Invasion\" eine vorbereitete Ausrede gefunden. Exakt in diesem Augenblick wurden die verschwommenen Aufnahmen von der NATO veröffentlicht, und Reporter wie Michael Gorden von der New York Times wurden von der Leine gelassen, um zu verbreiten, dass \"Die Russen kommen\". (Michael Gordon war einer der lautstärksten Propagandisten für den Krieg gegen den Irak.)"

    Russland-News | Poroschenko spricht von russischer Invasion
    01.10.2014 10:27   Nichttroll

    Poroschenko spricht von "russischer Invasion"

    Nun - hierzu gibt es gegenläufige Auffassungen, die, so denke ich, wenig mit dem Wunsch nach Verdrehung von Tatsachen zu tun hat, anders als es in dem Agieren eines Poroschenkomörders zu finden ist:

    Offener Brief an Merkel vor dem bereits gewesenen NATO-Gipfel in Wales

    "Zeitpunkt der russischen \"Invasion\"

    Nach der gängigen Sichtweise, die noch vor wenigen Wochen von Kiew verbreitet wurde, hatten ukrainische Kräfte die Oberhand im Kampf gegen die Anti-Coup-Föderalisten gewonnen, was im großen und ganzen als Reinigungsaktion dargestellt wurde. Aber dieses Bild der Offensive stammt fast vollständig von offiziellen Regierungsquellen in Kiew. Es gab nur sehr wenige Berichte, die unmittelbar aus der südöstlichen Ukraine stammten. Es gab jedoch einen, der den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zitierte, der Zweifel an den Regierungsdarstellungen aufkommen ließ.

    Gemäß der \"Pressestelle des Präsidenten der Ukraine\" am 18. August ordnete Poroschenko eine \"Umgruppierung der an der Militäraktion beteiligten ukrainischen Einheiten im Osten des Landes\" an. \"...Heute müssen wir eine Neuordnung der Kräfte vornehmen, die unser Territorium verteidigen werden - sowie fortgesetzte Bodenoffensiven\", sagte Poroschenko und fügte hinzu: \"Wir müssen unter den neuen Umständen einen neuen Militäreinsatz in Betracht ziehen.\"

    Falls die \"neuen Umstände\" den erfolgreichen Vormarsch der ukrainischen Regierungskräfte bezeichnen sollte, weshalb sollte es nötig sein, die Kräfte \"umzugruppieren\" und \"neu zu ordnen\"? Etwa zur selben Zeit begannen Quellen vor Ort über eine ganze Reihe erfolgreicher Angriffe der Anti-Coup-Föderalisten auf die Regierungskräfte zu berichten. Nach diesen Quellen waren es die Regierungstruppen, die begannen, schwere Verluste zu erleiden und an Boden zu verlieren, weitgehend aufgrund von Ungeschick und mangelhafter Führung.

    Zehn Tage später, als sie eingekesselt waren und/oder sich zurückzogen, war mit der \"russischen Invasion\" eine vorbereitete Ausrede gefunden. Exakt in diesem Augenblick wurden die verschwommenen Aufnahmen von der NATO veröffentlicht, und Reporter wie Michael Gorden von der New York Times wurden von der Leine gelassen, um zu verbreiten, dass \"Die Russen kommen\". (Michael Gordon war einer der lautstärksten Propagandisten für den Krieg gegen den Irak.)

    Keine Invasion - aber reichlich andere russische Unterstützung

    Die Anti-Coup-Föderalisten in der südöstliche Ukraine erfreuen sich erheblicher lokaler Unterstützung, zum Teil aufgrund der Artillerieangriffe von Regierungstruppen auf große Bevölkerungszentren. Und wir vermuten, dass russische Unterstützung über die Grenze geflossen ist, einschließlich - und das ist von erheblicher Bedeutung - ausgezeichneter Gefechtsfeld-Aufklärung. Allerdings ist es alles andere als klar, dass diese Unterstützung zu diesem Zeitpunkt auch Panzer und Artillerie umfasst - hauptsächlich weil die Föderalisten besser geführt wurden, um Regierungstruppen festzusetzen.

    Gleichzeitig haben wir keinerlei Zweifel daran, dass die Panzer kommen werden, falls und wenn die Föderalisten sie benötigen.

    Genau dies ist der Grund, weshalb die Situation eine gemeinsame Anstrengung für einen Waffenstillstand erfordert, den, wie Sie wissen, Kiew bisher hinausgezögert hat. Was muss an diesem Punkt unternommen werden? Nach unserer Ansicht muss Poroschenko und Jazenjuk klargemacht werden, dass eine NATO-Mitgliedschaft nicht auf dem Tisch liegt und dass die NATO keinerlei Interesse an einem Stellvertreterkrieg mit Russland hat - insbesondere nicht zur Unterstützung der zusammengewürfelten ukrainischen Armee. Anderen NATO-Mitgliedern muss dies ebenfalls gesagt werden.

    Für die Lenkungsgruppe der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (Pensionierte Geheimdienstexperten für den gesunden Menschenverstand)

    William Binney, ehemaliger technischer Direktor, Welt geopolitische & militärische Analyse, NSA; Mitbegründer, SIGINT Automation Research Center (i.R.) Larry Johnson, CIA & Außenministerium (i.R.) David MacMichael, National Intelligence Council (i.R.) Ray McGovern, ehemaliger US Army Infanterie / Nachrichtenoffizier und CIA-Analyst (i.R.) Elizabeth Murray, stellvertretender National Intelligence Officer im Mittleren Osten (i.R.) Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (Ret.) Coleen Rowley, Abteilungsanwältin & Special Agent, FBI (i.R.) Ann Wright, Oberst der US-Armee (i.R.); Foreign Service Officer (zurückgetreten)"


    Russland-News | Poroschenko spricht von russischer Invasion
    01.10.2014 10:19   Nichttroll

    STOLL

    erkläre mir doch mal bitte, von welcher "FREIHEIT" du permanent seuselst und träumst. Doch nicht etwa von der geglaubten Freiheit, hier in der BRD alles sagen und schreiben zu dürfen. Meine Erfahrung war/ist eine andere - eine, die nichts mit Meinungsfreiheit und deren Veröffentlichung zu tun hatte. Um konkreter zu werden. Ich schrieb in den vergangenen Monaten mehrfach Kommentare auf der Seite der ARD zum Thema Ukraine und bezog hierbei Stellung gegen die USA-Strategen. STOLL - was meinst du, wie frei war wohl die ARD, diese, meine Standpunkte zu veröffentlichen!?!?!? Zensur nennt sich der Vorgang, in dem Geäußertes bzw. Geschriebenes nicht veröffentlicht wird - eben, wie es die ARD tat. Also STOLL - in welcher Traumwelt einer endlosen und unumschränkten Freiheit lebst du eigentlich - du Traumtänzer und Superwissender, der vierzig Jahre Sowjetunion durchlebt hat, vorgibt, aus dieser Zeit aus eigenem Erleben berichten zu können - oder lebtest du vielleicht doch gar nicht in jene Zeit in jenem Lande, das du so verhöhnst samt Regenten und Menschen. Beginne du erst einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken, ein wenig mehr zu begreifen, als die BILD und ARD dich wissen lassen...

    Politik | Moskau und Tokio tauschen Nadelstiche aus
    01.10.2014 10:16   Nichttroll

    STOLL

    http://www.aktuell.ru/russland/kommentar/angstpropaganda_mit_russischer_gefahr_soll_europa_auf_vordermann_bringen_634.html#comments_end

    erkläre mir doch mal bitte, von welcher "FREIHEIT" du permanent seuselst und träumst. Doch nicht etwa von der geglaubten Freiheit, hier in der BRD alles sagen und schreiben zu dürfen. Meine Erfahrung war/ist eine andere - eine, die nichts mit Meinungsfreiheit und deren Veröffentlichung zu tun hatte. Um konkreter zu werden. Ich schrieb in den vergangenen Monaten mehrfach Kommentare auf der Seite der ARD zum Thema Ukraine und bezog hierbei Stellung gegen die USA-Strategen. STOLL - was meinst du, wie frei war wohl die ARD, diese, meine Standpunkte zu veröffentlichen!?!?!? Zensur nennt sich der Vorgang, in dem Geäußertes bzw. Geschriebenes nicht veröffentlicht wird - eben, wie es die ARD tat. Also STOLL - in welcher Traumwelt einer endlosen und unumschränkten Freiheit lebst du eigentlich - du Traumtänzer und Superwissender, der vierzig Jahre Sowjetunion durchlebt hat, vorgibt, aus dieser Zeit aus eigenem Erleben berichten zu können - oder lebtest du vielleicht doch gar nicht in jener Zeit in jenem Lande, das du so verhöhnst samt Regenten und Menschen. Beginne du erst einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken, ein wenig mehr zu begreifen, als die BILD und ARD dich wissen lassen...

    Wirtschaft & Geld | ExxonMobile friert Arktis-Projekt mit Rosneft ein
    01.10.2014 10:08   Nichttroll

    STOLL...

    erkläre mir doch mal bitte, von welcher "FREIHEIT" du permanent seuselst und träumst. Doch nicht etwa von der geglaubten Freiheit, hier in der BRD alles sagen und schreiben zu dürfen. Meine Erfahrung war/ist eine andere - eine, die nichts mit Meinungsfreiheit und deren Veröffentlichung zu tun hatte. Um konkreter zu werden. Ich schrieb in den vergangenen Monaten mehrfach Kommentare auf der Seite der ARD zum Thema Ukraine und bezog hierbei Stellung gegen die USA-Strategen. STOLL - was meinst du, wie frei war wohl die ARD, diese, meine Standpunkte zu veröffentlichen!?!?!? Zensur nennt sich der Vorgang, in dem Geäußertes bzw. Geschriebenes nicht veröffentlicht wird - eben, wie es die ARD tat. Also STOLL - in welcher Traumwelt einer endlosen und unumschränkten Freiheit lebst du eigentlich - du Traumtänzer und Superwissender, der vierzig Jahre Sowjetunion durchlebt hat, vorgibt, aus dieser Zeit aus eigenem Erleben berichten zu können - oder lebtest du vielleicht doch gar nicht in jene Zeit in jenem Lande, das du so verhöhnst samt Regenten und Menschen. Beginne du erst einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken, ein wenig mehr zu begreifen, als die BILD und ARD dich wissen lassen...

    Meinung & Analyse | Angstpropaganda mit russischer Gefahr soll Europa auf Vordermann bringen
    01.10.2014 0:18   Nichttroll

    selbige Gedanken...

    @koktem - genau das Gleiche ging mir eben auch durch den Kopf: der Alleinunterhalter STOLL ist wieder voll in seinem Element. Man ist der glücklich, mal wieder so richtig loszuwettern... gegen den so bösen Onkel Putin, diesem Kriegstreiber... Wo nur bleibt bei manchen Leuten der Sinn für die Erfassung der großen Politik, für die Erfassung ganzer Politikzusammenhänge??? Hier jedenfalls regiert das Forum ein Filius der BILD... Auf das der mal glücklich wird mit seinem Superargument...

    Medien & Netzwelt | Russland erwägt Schaffung des Inter-Njets
    25.09.2014 23:11   Nichttroll

    Hetzsender ARD

    Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik
    Malte Daniljuk 18.09.2014
    "Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung
    Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen "nicht oder nur unzureichend beleuchtet" worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung "nicht ausreichend differenziert", urteilen die Medienkontrolleure.

    Der Programmbeirat der ARD soll die Interessen der Zuschauer gegenüber den Programmverantwortlichen vertreten und dafür sorgen, dass der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umgesetzt wird. Das Ziel von Deutschlands größter Medienanstalt ist es, allen Zuschauern "hochwertige Information" anzubieten. Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD entsenden aus ihren jeweiligen Rundfunkräten jeweils ein Mitglied sowie einen Stellvertreter in den Beirat. Die Entscheidung darüber, welche Person die regionalen Rundfunkräte in den nicht öffentlichen Sitzungen vertritt, fällt per Wahl.

    Vor seiner Juni-Sitzung analysierten die Mitglieder des beratenden Gremiums "eine ganze Reihe von Beiträgen" über die Krise in der Ukraine. Anlass für diese Maßnahme, welche der Beirat selbst als "ungewöhnlich" bezeichnet, war die breite Kritik aus den Reihen des Publikums an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten. Die Zuschauer beklagten "Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit", heißt es dazu im Bericht. Die Ergebnisse dieser internen Medienanalyse sorgten für eine äußerst scharfe Debatte auf dem Treffen des Beirates mit dem stellvertretenden Programmdirektor Thomas Baumann. Einzelne Publikumsvertreter bezeichneten dort die Berichterstattung der ARD als "naiv, einseitig und gefährlich". Ihre schriftliche Kritik verabschiedeten die Delegierten im ARD-Beirat zudem einstimmig.
    Wesentliche Aspekte vernachlässigt

    Insgesamt musste der Programmbeirat nach einer umfangreichen inhaltlichen Analyse in zehn Punkten eine unzureichende Arbeit der ARD feststellen. Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hätten gefehlt. Die "politischen und strategischen Absichten der NATO" bei der Osterweiterung seien kaum thematisiert worden. Die Legitimation des "sogenannten Maidanrats" und die "Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda" hätten ebenso wenig eine Rolle gespielt wie deren Aktivitäten beim Scheitern "der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar".

    Weiterhin moniert der Beirat, dass die "Verfassungs- und Demokratiekonformität" der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsradikaler Kräfte bei dessen Sturz nicht hinreichend Gegenstand der ARD-Berichterstattung waren. Zudem hätte sich der Beirat eine kritische Analyse von Politikern wie Julia Timoschenko und Vitali Klitschko gewünscht. Gerade in jüngster Zeit fehlten "belastbare Belege für eine Infiltration durch russische Armeeangehörige".
    Chancen für solide Darstellung vertan

    Besonders der letzte der zehn aufgeführten Kritikpunkte dürfte der Chefredaktion der ARD persönlich zu schaffen machen: Die Mitglieder des Beirats vermissen "einen längeren Beitrag, um die tieferen Ursachen der Krise" verständlich zu machen. Als die Kritik an der Auslandsberichterstattung der ARD bereits hohe Wellen geschlagen hatte, sendete man am 19. Mai mit "Zwischen Chaos und Krieg - Wer zerstört die Ukraine?" eine solche Dokumentation. Der Chefredakteur des Hauses, Dr. Kai Gniffke, verteidigte in einem Blog-Eintrag unmittelbar vor der Ausstrahlung dieser Sondersendung seine bisherigen redaktionellen Entscheidungen. "Entscheidend ist für mich, dass die Gesamtleistung stimmt", argumentierte der Chefredakteur der ARD und kam zu dem Ergebnis, dass "wir uns um größtmögliche Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit bemüht haben".

    Genau dieses Resultat können die Mitglieder des Beirates nicht bestätigen. "Nach Auffassung des Programmbeirats", heißt es im Resümee aus dem Protokoll seiner Juni-Sitzung, hat diese Dokumentation erneut "die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen". Ausdrücklich monieren die Kontrolleure die Auswahl der darin auftretenden Experten.
    "Einige wenige positive Themensetzungen"

    Von allen untersuchten Formaten, darunter auch die Brennpunkt-Sendungen und viele Magazin-Beiträge, erwähnen die Beiratsmitglieder nur die Redaktionen ttt, Plusminus, Monitor und Panorama mit "einigen wenigen positiven" Themensetzungen. Alle anderen Beiträge erfahren in dem Bericht eine vernichtende Kritik. Wertungen wie "fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig" durchziehen das gesamte Resümee aus dem Protokoll.

    Besonders negativ seien die Weltspiegel-Ausgaben des Bayrischen Rundfunks mit einer "einseitigen, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnenden Moderation" sowie der "Bericht aus Berlin" hervorgestochen. Bei den Talkshows der ARD hätten zudem schon die Titel "häufig antirussische Tendenzen" erkennen lassen.
    Empfehlungen an die ARD

    Die neun Mitglieder des Programmbeirats empfehlen der ARD "eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen". Angesichts der Fortdauer der Krise sei es wünschenswert, auch noch "im Rückblick Recherche und Information" zu verstärken. Das Ziel sollte es sein, mehr Dokumentationen und Hintergrundberichte zu produzieren, um die Entwicklungen in der Ukraine "nachvollziehbar zu machen".

    Ob diese Empfehlungen umgesetzt werden, ist jedoch fraglich. Laut Informationen aus den Beiräten äußerte der ARD-Chefredakteur und stellvertretende Programmdirektor, Thomas Baumann, zwar sein Verständnis für die vorgebrachte Kritik. Aber der Programmbeirat hat nur eine beratende Funktion. Wichtige Entscheider wie der Intendant Tom Buhrow und der Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, beide aus dem WDR, werben intern offensiv für eine redaktionelle Linie, die sich darauf konzentriert, die "westlichen Positionen zu verteidigen", hieß es aus der ARD gegenüber Telepolis. Insbesondere Tom Buhrow soll in der Konferenz der Gremienvorsitzenden der ARD auf die kritischen Anmerkungen durch den Beirat "extrem aufgebracht und teilweise unsachlich" reagiert haben.
    Angst vor dem Publikum

    "Teilweise besteht die Tendenz, die Kritik intern als eine 'Kampagne von Ostdeutschen und Linken' darzustellen", vermutet Maren Müller, Vorsitzende der Initiative Ständige Publikumskonferenz. Die NGO erhält inzwischen fast täglich Hinweise aus dem Publikum der öffentlich-rechtlichen Sender. Zur Zeit betreffen sie mehrheitlich Berichte über die Ukraine. "Vorwiegend stammen unsere Mitglieder übrigens aus den alten Bundesländern, ohne besonders politischen Hintergrund", erläutert die Medienaktivistin auf Anfrage von Telepolis. Schon ihre berühmte Petition zur Ablösung von ZDF-Moderator Marcus Lanz hatten überwiegend Zuschauer aus dem Südwesten der Republik unterzeichnet.

    Die aktuellste Beschwerde betrifft die Redaktion der Tagesthemen. Aus einem Interview mit dem Kollegen vom Spiegel, Christian Neef, wurde eine nicht ganz unwesentliche Szene herausgeschnitten. Auf die Frage der Moderatorin, ob die Menschen in Donezk durch die Regierungskräfte aus Kiew befreit werden wollen, antwortete Christian Neef von Vorort: "Dass sie von den Ukrainern befreit werden wollen, das glaube ich nun nicht, sie haben nach wie vor eine sehr skeptische Haltung gegenüber Kiew." Im anschließend ausgestrahlten Interview fehlte diese direkte Antwort. Stattdessen sendeten die Tagesthemen ausführlich den Eindruck des Korrespondenten, die lokale Bevölkerung würde die Rebellen weniger unterstützen.

    Für Maren Müller handelt es sich um einen typischen Fall. Der Programmbeirat hat ihrer Meinung nach eine zu schwache Position unter den ARD-Gremien. "Die Position der Zuschauer muss innerhalb der Öffentlich-Rechtlichen strukturell gestärkt werden", fordert Müller. Es könne nicht sein, dass ein Publikumsbeirat der Schweigepflicht unterliegt und seine Einschätzungen bestenfalls "empfehlenden Charakter" haben. Ein Anteil der Beiträge sollte zudem für eine unabhängige Programmanalyse eingesetzt werden, die durch einen Publikumsbeirat verantwortet wird, fordert die Vorsitzende der Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien.

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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