 |
|
| Alina Kahidzes Beitrag auf der Ausstellung in Berlin. (Foto: 007-berlin.de) | |
Donnerstag, 09.07.2009
Ausstellung „Bewegte Welt – erzählte Zeit“ in Berlin
Berlin. Das Goethe-Institut und die Akademie der Künste Berlin starten eine Foto- und Videokunst-Ausstellung, die aus Sicht von Künstlern aus den GUS-Staaten von den 20 bewegten Jahren nach dem Mauerfall erzählt.
|
|
In der Pressemitteilung des Goethe-Instituts zu dieser Ausstellung heißt es: „Die Ausstellung ‚Bewegte Welt – Erzählte Zeit’ geht der Frage nach, wie die 1989 mit dem Mauerfall sich dynamisierenden, tief greifenden Wandlungsprozesse in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion künstlerisch wahrgenommen und gedeutet werden.
|
Sie richtet ihr Augenmerk auf die Art und Weise des künstlerischen Erzählens über diese ‚bewegte’ Zeit und begreift sich als empirische Annäherung an ein komplexes Thema.“ Gezeigt wird zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan und Deutschland.
|
Tour durch alle Beitragsländer
|
Die Ausstellung zeigt etwa 200 Fotos und fünf Videoarbeiten. Alle kreisen sie auf die eine oder andere Weise um die vier Themen Familie, Identität, urbane Veränderungen und Politik. Beteiligt sind 16 KünstlerInnen aus sieben Ländern.
|
Die Schau in der Berliner Akademie der Künste eröffnet am 11. Juli und dauert bis zum 13. September. Danach wird sie von den Goethe-Instituten in Moskau, Minsk, Kiew, Tbilissi, Taschkent, Almaty, Bischkek, St. Petersburg, Nowosibirsk und weiteren Städten präsentiert.
(Goethe-Institut/sb/.rufo)
|
|
|
Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Sie können hier oder im Forum (www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.
Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare
Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>