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| Surfhits einmal anders: Die Moskauer Band „The Vivisectors“ interpretiert sie auf Russisch (Foto: www.thevivisectors.narod.ru) | |
Mittwoch, 11.11.2009
Zu Gast im Rheinland: Moskauer Band „The Vivisectors“
Aachen. Alles andere als konventionell ist die Moskauer Band „The Vivisectors“. Sie kombiniert leichte „Surfhits“ etwa mit russischer Kleinganoven-Folklore. Am 13. und 14. November spielen die vier Jungs in Aachen und Köln.
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| Die Koordinaten |
13.11.09, 20:00 Aachen, Das Hauptquartier, Promenadenstr. 46
14.11.09, 20:00 Köln, Sonic Ballroom, Oskar-Jäger-Str. 190
Eintritt: 7 Euro |
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Hits aus den 60er, 70er, 80er Jahren und „das Beste von Heute“ als Surfversion zu spielen oder die unzähligen Surfklassiker zu covern - das überlassen die "Vivisectors" ihren westlichen Kollegen, also denen, die sowas schon seit Jahrzehnten machen.
Die Musik der Moskauer bedient sich eher russischer Tradition. So ist es nicht verwunderlich, dass sich ihr bekanntester Geniestreich - „Gulagtunes“ - mit der Kleinganoven-Folklore befasst. Aus Knasti-Liedern und Arbeitslager-Balladen werden fetzige Tanznummern.
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"The Vivisectors" ist die wohl einfallsreichste Surfband Russlands jenseits der "authentic Rock-n-Roll"-Szene. Sie spielen aber auch für diejenigen, die gar nicht wissen, dass es die Stilrichtung „Surfmusic“ gibt. Am besten gleich mitfeiern bei ihren Konzerten in Aachen oder Köln!
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