Donnerstag, 17.12.2020

Geschichte Russland: Mord in Tschetschenien

St. Petersburg. Am 17. Dezember 1996 wurden in einem tschetschenischen Dorf sechs Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes ermordet, ein Mann wurde verletzt. Die Männer und Frauen fielen Terroristen zum Opfer.
Der damalige Präsident Tschetscheniens, Aslan Maschadow versicherte in Grosny, Tschetschenen hätten mit der Bluttat nichts zu tun. Sie sei das Werk von "ausländischen Geheimdiensten".

Am selben Tag im Jahre 1929 wurde im Moskauer Kreml das altehrwürdige Tschudow-Kloster gesprengt.
An seiner Stelle entstand das Gebäude für das Präsidium des Obersten Sowjets. Heute ist hier ein Teil der Administration des Präsidenten untergebracht.


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