Donnerstag, 20.12.2018

Russland Geschichte: Moskauer Geschehnisse

St. Petersburg. Am 20. Dezember sollen zwei Ereignisse aus dem Leben der russischen Hauptstadt Erwähnung finden: 1935 öffnete das Hotel „Moskwa“ seine Tore; 1958 wurde das Denkmal für Dserschinski enthüllt.
Moskaus bewegte Geschichte bescherte beiden keine lange Existenz. Das „Moskwa“ wurde 2004 abgerissen und war schon vor der Fertigstellung eines Neubaus von Finanzskandalen umwittert.

Dserschinski wurde nach dem Augustputsch 1991 von einer aufgebrachten Menge von seinem Platz vor dem KGB-Hauptgebäude entfernt und in einen Park für Sowjetskulptur verbracht.
Bis heute wird darüber diskutiert, ob das Denkmal für den ersten sowjetischen Geheimdienstchef an seinen Platz auf der Lubjanka zurück soll oder nicht.


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