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Freitag, 09.06.2006

Gorbatschow ist Teilhaber bei der Nowaja Gaseta

Michail Gorbatschow ist jetzt auch ein bisschen Zeitungsverleger (Foto: Djatschkow/rufo)
Moskau. Michail Gorbatschow hat einen Anteil an der russischen Zeitung „Nowaja Gaseta“ erworben. Er will so einen Beitrag zur Erhaltung der Unabhängigkeit des Kreml-kritischen und offen oppositionellen Blattes leisten.

Gemeinsam mit dem Duma-Abgeordneten und Milliardär Alexander Lebedew hält Michail Gorbatschow insgesamt 49 Prozent an dem Medium.

Nach den Worten von Chefredakteur Sergej Sokolow sollen Lebedew in Zukunft 39 Prozent und Gorbatschow 10 Prozent der Aktien gehören. Bis jetzt hielten die Mitarbeiter der Nowaja Gaseta 100 Prozent.

Gorbatschow ist der „Neuen Zeitung“ schon lange verbunden


Gorbatschow unterstützte die Zeitung bereits bei ihrer Gründung vor 13 Jahren, mit Geldern aus der Prämie des Friedens-Nobelpreises, den er 1990 erhalten hatte. „51 Prozent bleiben bei den Redakteuren, das ist sehr wichtig“, meinte Gorbatschow auf dem Weltzeitungskongress in Moskau. Die Zeitung soll weiterhin ihre Unabhängigkeit bewahren, so Gorbatschow.

“Schutzmaßnahme gegen feindliche Übernahme“


Wie Lebedew gegenüber der Nachrichtenagentur Rosbalt erklärte, dient der Aktienkauf dazu, unerwünschte Investoren fern zu halten. Mit dem Geld soll der Druck verbessert und der Übergang zur täglichen Erscheinungsweise geschafft werden.

Die Auflage der gegenwärtig zweimal wöchentlich erscheinenden Zeitung beträgt derzeit 171.000 Exemplare, mit regionalen Ausgaben sind es insgesamt 523.000.

(isla/rufo)

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