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Dienstag, 24.01.2006
Boris Beresowski bleibt auf Schwarzer Liste in Lettland
Der russische Exil-Oligarch Boris Beresowski bleibt vorerst auf der Liste der in Lettland unerwünschten Personen. Das Oberste Gericht Lettlands wird am 27.Januar entscheiden, ob Beresowski von der Schwarzen Liste gestrichen werden kann, die gegenwärtig insgesamt etwa 3.000 Personen umfasst, berichtet Gazeta.ru
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Die Baltenrepublik Lettland hatte im Oktober 2005 den russischen Exilmagnaten Boris Beresowski zur unerwünschten Person erklärt. Der Milliardär habe in der Vergangenheit Lettland wiederholt „in unangenehme Lagen gebracht“ nun aber keine Möglichkeit, auf absehbare Zeit das Land zu besuchen, hieß es.
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Beresowski ist nicht der erste prominente Russe, den die Letten zur Persona non grata erklärt haben. Auch die rechten Duma-Politiker Dmitri Rogosin und Wladimir Schirinowski sowie der „russische Frank Sinatra“ Jossif Kobson dürfen von einem Bummel durch Riga nur träumen.
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(gim/kp/.rufo)
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