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Mittwoch, 20.06.2007
Feuerüberfall auf OMON-Stützpunkt in Inguschetien
Nasran. Ein OMON-Posten in der Nähe der inguschetischen Ortschaft Karabulak ist in der Nacht auf Mittwoch von Unbekannten aus Granatwerfern und Maschinenpistolen beschossen worden. Drei Milizionäre wurden verwundet. Inzwischen wurden drei Verdächtige festgenommen.
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Der Feuerüberfall begann kurz nach Mitternacht. Der Milizposten wurde aus dem anliegenden Waldgelände beschossen. Das Gefecht zog sich 40 Minuten lang hin. Von den Angreifern, einer Gruppe von etwa 6-7 Menschen, wurden unter anderem 20 Schüsse aus einem Granatwerfer abgegeben.
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Anderthalb Stunden später wurden in der Nähe des Milizpostens drei Verdächtige festgenommen, in deren PKW Schusswaffen und Patronen gefunden wurden.
Vor kurzem hatte es in Inguschetien ein Feuergefecht zwischen inguschetischen und tschetschenischen Milizionären gegeben.
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Am 22.Juni 2004 hatte eine etwa 200 Mann starke tschetschenische Kampfgruppe unter anderem das Innenministerium, Staatsanwaltschaft und Geheimdienstzentrale in der inguschetischen Hauptstadt Nasran überfallen und dabei mindestens 48 Menschen getötet. (mig/.rufo/Moskau)
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