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Dienstag, 27.11.2007
Ford Russland: Sieben Tage Streik und kein Ende
St. Petersburg. Bei Ford in Wsewoloschsk bleiben die Fronten verhärtet. Seit sieben Tagen wird, mit Unterbrechungen, gestreikt und ein Ende der Konfrontation ist nicht abzusehen.
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Am Montag hatte die Werksleitung der Gewerkschaft Gespräche angeboten. Da der Arbeitsgeber aber keinen konkreten Lohnvorschlag vorlegte, wird weiter gestreikt. Die Forderung der Gewerkschaft ist unverändert: Ein Drittel mehr Lohn und kürzere Nachtschichten.
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Während der ganzen Zeit steht die Produktion. Dies ermöglicht dem Betrieb, den Streikenden keinen Lohn auszuzahlen. Die Angaben darüber, wie viele Angestellte sich an dem Ausstand beteiligen, sind sehr widersprüchlich.
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Während die Gewerkschaft zu Beginn mitteilte, es seien 1.500 der 2.100 Beschäftigten, hatten laut Werksführung 950 Arbeiter eine Erklärung unterschrieben, in der sie sich von der Aktion distanzierten.
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Am 23. November waren ca. 400 Arbeitnehmer im Ausstand. Die Fronten sind heute so verhärtet wie am Anfang: Während die Leitung nur verhandeln will, wenn die Arbeiter den Streik aufheben, wollen diese erst wieder die Arbeit aufnehmen, wenn sie eine Lohnerhöhung und eine Zusatvereinbarung zum gültigen Kollektivvertrag erhalten.
(sb/.rufo/St. Petersburg)
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