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Dienstag, 12.01.2010
Freedom House stuft Russland wieder als „unfrei“ ein
Washington. Die amerikanische nichtstaatliche Organisation Freedom House hat Russland neben 46 anderen Staaten die Kategorie „unfrei“ verliehen – wegen der vielen ungeklärten Morde an Journalisten und Menschenrechtlern.
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Freedom House merkt an, dass die Welt im Krisenjahr 2009 den größten Rückschritt bei der Einhaltung der Menschenrechte seit 1995 durchgemacht hat. Besonderes Augenmerk legen die Analytiker dabei auf die Lage im Iran, in China und in Russland.
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47 Länder, also 24 Prozent aller Staaten der Welt, stuft Freedom House als unfrei ein, das sind fünf mehr als noch im letzten Jahr. „Etwa 2,3 Milliarden Menschen leben in Staaten, in denen die politischen und bürgerlichen Rechte nicht geachtet werden, die Hälfte davon in China“, heißt es in dem Bericht.
„Solche autoritären Staaten wie Iran, Russland, Venezuela und Vietnam sind noch repressiver geworden“, merken die Autoren an. In der schwarzen Liste der zehn „unfreiesten“ Länder figurieren zudem die ehemaligen Sowjetrepubliken Turkmenistan und Usbekistan.
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Freedom House gilt als einflussreiche unabhängige Rechtsschutz- organisation, die nach Meinung der Medien allerdings zu großen Teilen von der US-Regierung finanziert werden soll.
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Lesovik 19.01.2010 - 19:05
Freedom House
Der Name sagt schon alles. Der größte internationale Terrorist - USA - bezahlt ein Unternehmen, dass andere Staaten als unfrei erklärt.
Alles klar!
Die Yankees sind noch lange keine Demokratie nur weil sie ein schwarzes Aushängeschild haben.
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