Montag, 02.01.2012

Kurzschluss setzt Moskauer Metrolinie außer Gefecht

Moskau. Auf der „grünen“ U-Bahn-Linie in Moskau ist es am Montagvormittag zu Rauchentwicklung nach einem Kurzschluss gekommen. Ein Teilstück der Linie war zwei Stunden lang außer Betrieb, niemand kam zu Schaden.
Der Rauch wurde um kurz nach elf Uhr am Vormittag im Tunnel zwischen den beiden Stationen „Kolomenskaja“ und „Awtosawodskaja“ im Südosten der russischen Hauptstadt bemerkt. Der Verkehr auf dem Abschnitt wurde für etwa zwei Stunden eingestellt.

Zuerst hatte es geheißen, ein Kabel hätte gebrannt, der Moskauer Katastrophenschutz dementierte dies aber später. Es habe eine Rauchentwicklung gegeben, aber keinen Brand.

Die Station „Kolomenskaja“ sei vorsichtshalber geräumt worden, erklärte die Pressestelle der Behörde. Bei dem Zwischenfall sei niemand zu Schaden gekommen.