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Montag, 22.01.2007
Litwinenkos Killer wurde am Flughafen gefilmt
St. Petersburg. Überwachungskameras hielten den Mörder des Ex-FSB-Agenten Alexander Litwinenko bei seiner Anreise in London fest. Sein Bild wurde jedoch nicht veröffentlicht, seine Identität ist noch nicht bekannt.
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Wie das Nachrichtenportal gazeta.ru schreibt, hat der mutmaßliche Mörder asiatische Züge und ist mit großer Wahrscheinlichkeit russischer Herkunft. Mit Berufung auf den Ex-KGB-Angehörigen Oleg Gordiewski, der enge Beziehungen zum Scotland Yard pflegt, berichtet das Portal, Litwinenkos Killer habe mehrere falsche EU-Pässe bei sich gehabt, um ohne Passkontrolle einreisen zu können und danach seine Spur zu verwischen.
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Tatsächlich wurde der Täter nach den bisherigen Ermittlungen an keinem weitern Ort in London registriert, sondern tauchte spurlos unter. Im Fall Litwinenko ergab sich mittlerweile eine neue Version, nach der insgesamt zwei Giftanschläge auf Litwinenko stattgefunden haben.
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Grund für diese Annahme sind Ungereimtheiten zwischen den Spuren des radioaktiven Pollonium-210 und dem Sitzplatz Litwinenkos und seiner Kollegen in dem Londoner Sushi-Restaurant. Einer BBC-Dokumentation zufolge wurde der erste Mordversuch möglicherweise bereits am 16. Oktober unternommen. (eva/.rufo).
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