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Donnerstag, 04.10.2007
Meatland: Logistikzentren für 200 Millionen Euro
Moskau. Meatland, einer der größten russischen Fleischproduzenten mit Sitz in St. Petersburg, will sein Logistiknetz erweitern. In allen russischen Millionenstädten sollen Verteilungszentren entstehen. Meatland-Generaldirektor Dmitri Gordejew schätzt die Kosten auf 200 Millionen Euro.
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Schon jetzt baut Meatland an zwei Verteilungszentren in Moskau. Das erste soll noch bis Jahresende fertig gestellt werden. Zudem laufen aktiv Verhandlungen in Wolgograd und Saratow über die Bereitstellung von Grundstücken. In Wolgograd soll die Kapazität des Lagers Klasse A bei 6.000 Tonnen liegen, in Saratow bei etwa 4.500 Tonnen.
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„Die Verteilungszentren in anderen Regionen werden analog zu den Projekten gebaut, die wir schon in Moskau und Petersburg verwirklicht haben“, sagte Gordejew. Nach Wolgograd und Saratow (der Großraum Saratow hat zusammen mit der Stadt Engels ebenfalls eine Million Einwohner) sollen weitere Millionenstädte in den Regionen folgen.
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Marktteilnehmer halten den Expansionsschritt von Meatland für sinnvoll. Vielerorts reicht das Angebot vor allem hochwertiger Lager in den Regionen nicht aus. Zudem gibt es Spekulationen, dass Meatland die neuen Verteilungszentren anschließend an einen westlichen Investor weiterverkaufen will. (ab/.rufo)
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