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Montag, 14.09.2009
Munitionslager explodiert, GRU-Geheimarchiv abgebrannt
Tscheljabinsk/Tambow. Die Explosionen in dem seit heute morgen brennenden Munitionslager im Gebiet Tscheljabinsk im Ural haben aufgehört, Feuerwehrzüge beginnen mit den Löscharbeiten. Der Vize-Kommandeur des Munitionslagers wurde getötet, zwei Offiziere wurden verwundet.
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Der Brand im Munitionslager 96/493 im Gebiet Tscheljabinsk im Ural in der Nähe der Stadt Karabasch war am Morgen aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen. Löscharbeiten waren wegen der explodierenden Artilleriemunition zunächst unmöglich.
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Eine Gefahr für Ortschaften in der Nachbarschaft habe nicht bestanden, heisst es laut Behördenaussage. Die Stadt Karabasch sei schliesslich 3,5 km entfernt. So weit flögen die Granatsplitter nicht, so der Vize-Gouverneur.
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Geheimarchiv der russischen Militäraufklärung GRU in Tambow abgebrannt Am Sonntagmorgen war ein geheimes Archiv des Militärgeheimdienstes GRU des Generalstabes in der Stadt Tambow in Brand geraten.
Ein Teil der sehr wichtigen Dokumente habe gerettet werden können, berichtet Ria Nowosti unter Berufung auf GRU-Quellen. Der Schaden an den Archivmaterialien von staatspolitischer Bedeutung sei aber sehr erheblich.
Die Brandfläche habe 400 qm betragen. Der stellvertretende russische Verteidigungsminister und hochrangige Vertreter des Generalstabes sind vor Ort in Tambow.
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Bei dem Brand in Tambow wurden zwei Offiziere und zwei Wehrpflichtige getötet und sieben verletzt.
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