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Donnerstag, 01.02.2007
Putin: Ausländische Investitionen auf Rekordhöhe
Moskau. Der Zufluss von ausländischem Privatkapital nach Russland hat im vergangenen Jahr mit 41 Milliarden US-Dollar (rund 33 Milliarden Euro) eine einmalige Spitze erreicht. Das erklärte der russische Staatspräsident Wladimir Wladimir Putin auf der derzeit andauernden Pressekonferenz im Kreml.
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31 Milliarden US-Dollar (rund 25 Milliarden Euro) davon entfallen auf private Direktinvestitionen, sagte er laut der Nachrichtenagentur Ria Nowosti. In den vergangenen Jahren noch sei dagegen eine Kapitalabwanderung in Höhe von 15 bis 25 Milliarden US-Dollar (12 bis 20 Milliarden Euro) im Jahr registriert worden, stellte Putin fest.
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Den Kapitalzufluss führte er auf die Liberalisierung des russischen Währungsmarkts im Sommer 2006 zurück. „Damit haben sich unsere besten Prognosen erfüllt“, so der Präsident. Obwohl die Zentralbank bei der Liberalisierung ziemlich konservativ vorgegangen sei und die Regulierungshebel nicht aus der Hand gegeben habe, sei dennoch dieses erfreuliche Ergebnis eingetreten.
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Auf sein persönliches Drängen wurde der russische Rubel nicht wie zuvor geplant am 01. Januar 2007, sondern bereits sechs Monate früher frei konvertierbar, sagte Putin. Auch die Investitionen in das Grundkapital haben 2006 mit einem Anteil von 13,2 Prozent einen Rekord verbucht, äußerte der Staatschef.
(cj/.rufo/rian)
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