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Donnerstag, 01.02.2007
Putin: Westen kann auf Energielieferungen vertrauen
Moskau. Russland komme auch weiterhin seinen Verpflichtungen bei den Energielieferungen nach und setze keine wirtschaftlichen Hebel in Bewegung, um außenpolitische Ziele zu erreichen, sagte der russische Präsident Wladimir Wladimir Putin auf seiner Jahrespressekonferenz im Kreml.
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Die neuen Vereinbarungen mit den Transitländern entsprächen dem Interesse der größten Abnehmer von russischen Energieträgern, gibt die Nachrichtenagentur den russischen Präsidenten wieder. „Experten verstehen das schon“, so Putin.
Zum Thema Weißrussland sagte Putin, die Staatenunion werde trotz des Energiestreits weiter aufgebaut. Dabei räumte er ein, dass Weißrussland und Russland künftig eine gemeinsame Währung sowie einen einheitlichen Erdöltarif einführen könnten.
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„Ich bin überzeugt: Unsere weißrussischen Partner sind in der Lage, die Realitäten zu analysieren und die Stabilität der russischen Wirtschaft und der russischen Nationalwährung zu schätzen", äußerte der Präsident.
(cj/.rufo/rian)
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