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Russland-Aktuell
Die Netzeitung von .RUFO
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| Mittwoch, 03.03.2010 |
Russischer Misserfolg in Vancouver „rein biologisch“ |
| Moskau. LDPR-Chef Wladimir Schirinowski weiß, warum die russischen Sportler in Vancouver so schlecht aufgetreten sind: Sie waren müde und ihnen fehlte seine persönliche psychologische Unterstützung. |
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Schirinowski, bekannt für seine scharfe Zunge und unkonventionelle Sichtweise, meint: Es hilft nicht, NOK-Präsident Leonid Tjagatschow und Sportminister Vitali Mutko in die Wüste zu schicken, es würde sich eh nichts ändern. „Einen schlechten Tänzer stört immer irgendetwas“, sagte der Chef der Liberalen am Mittwoch bei einem Treffen mit Studenten in Jekaterinburg. „Wenn etwas stört, schneidet es ab. Aber es wird nichts abgeschnitten und keiner tanzt, aber irgendwas muss doch getan werden“, lautet der etwas nebulöse Problemlösungsvorschlag. Und eh seien die schlechten sportlichen Ergebnisse „rein biologischer Natur“: „Es ist die Zeitverschiebung – elf Stunden. Als da die Wettkämpfe stattfanden, war es hier Nacht. Das ist so, als würde man Sie in der Nacht aufwecken und sagen: Jetzt laufe mal!“ Ein anderes Problem sei die Tatsache, dass viele Trainer ins Ausland gegangen sind und das Land jetzt zu wenig Profis hat. Und… es fehlt an der psychologischen Unterstützung. „Wie oft habe ich Mutko gesagt: Lassen Sie mich kommen und fünf-zehn Minuten mit der Mannschaft arbeiten“, meint der Vizesprecher der Staatsduma. |