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Montag, 15.01.2007
Russland kritisiert Hinrichtung von Hussein-Vertrauten
Moskau. Das russische Außenministerium hat die Hinrichtung von zwei engen Vertrauten des ehemaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein kritisiert. Dies helfe nicht bei einer Stabilisierung der Situation im Lande, teilte ein Ministeriumssprecher mit.
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"Unserer Ansicht nach kann nur der Beginn eines allumfassenden Dialogs im Irak, an dem alle politischen und ethnisch-konfessionellen Gruppen teilnehmen und der von den Nachbarländern - Syrien und der Iran eingeschlossen - unterstützt wird, zu einer Normalisierung der Lage im Irak führen", sagte der offizielle Vertreter des Außenministeriums, Michail Kamynin.
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Am Sonntag sind in Bagdad der Halbbruder von Saddam Hussein Barsan al-Tikriti, und der frühere Richter Awad al-Bandar hingerichtet worden. Sie waren zusammen mit Hussein im November zum Tode verurteilt worden. Der ehemalige irakische Dikatator selbst wurde bereits Ende 2006 hingerichtet. Russland hatte auch die Hinrichtung Husseins als dem Versöhnungsprozess im Irak abträglich kritisiert.
(ab/.rufo)
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