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Wind und Schnee machen den Aufenthalt im Freien ungemütlich (Foto: TV)
Wind und Schnee machen den Aufenthalt im Freien ungemütlich (Foto: TV)
Freitag, 20.01.2006

Moskau: Schnee fällt heute, Thermometer ab Montag

Moskau. Nach dem Kälterekord steigen die Temperaturen im europäischen Russland an. Doch Schnee und Wind lassen kaum Freude an der "Erwärmung" aufkommen. Meteorologen versprechen eine neue Frostwelle ab Montag.


Über 100 Menschen mussten sich in Moskau in der vergangenen Nacht wegen Erfrierungen behandeln lassen. In Petersburg waren es 75 Personen. Besonders betroffen von der Kälte sind Obdachlose. Zwar stellte die Moskauer Stadtverwaltung wegen des starken Frostes relativ unbürokratisch Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dennoch starben in der Nacht sieben Menschen an Unterkühlung.

Keine Wetterbesserung in Sicht


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• Kältewelle: Geht auch die Stromversorgung baden? (19.01.2006)
• Rekordkälte als Jungbrunnen für Russland ? (19.01.2006)
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• Frost-Alarm in Moskau, Kälterekord am Donnerstag? (17.01.2006)
In den nächsten Tagen soll das Wetter zwar etwas wärmer, keinesfalls jedoch besser werden. Wind und Schnee lösen die Rekordkälte ab. Nach Angaben des Phobos-Wetterdienstes steigen die Temperaturen in Moskau in den nächsten Tagen auf Werte von 20 – 23 Grad unter Null.

Die Wetterfrösche von „Intellicast“ sagen hingegen ein eiskaltes Wochenende mit Tiefstwerten von knapp 30 Grad Frost voraus. Demnach steigen erst in der nächsten Woche die Temperaturen allmählich an. Zum nächsten Wochenende hin werden tagsüber dann wieder Temperaturen von "nur" minus sechs Grad herrschen, nachts liegen sie bei etwa -15 Grad.

Neue Kältewelle kommt, Stromnetze müssen Maximum leisten


Andere Informationen hingegen hat Russlands oberster Stromversorger Anatoli Tschubais. „Meinen Informationen aus dem Wetteramt zu Folge, erwartet uns ab Montag eine zweite Frostwelle“, sagte der Chef des Strommonpolisten RAO EES. Bis zum nächsten Freitag forderte er von seinen Mitarbeitern weiterhin die maximale Leistung aus den veralteten Anlagen heraus zu holen, um die Wärmeversorgung sicher zu stellen.

Gleichzeitig machte er deutlich, dass die Moskauer weiterhin mit Einschränkungen leben müssen. Energiesparen sei die oberste Pflicht, machte Tschubais deutlich. Im Mai vorigen Jahres war halb Moskau nach der Havarie eines Stromverteilerwerkes von der Energieversorgung abgeschnitten.

(ab/.rufo)


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