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| Die beste Nahrung für Babies bleibt nach wie vor Muttermilch | |
Donnerstag, 13.11.2003
Umfrage zu Humana-Babynahrungsverbot in Russland
Moskau. Trotz des Verkaufsverbots stehen Humana-Babynahrungsmittel weiterhin noch in den Moskauer Geschäften. Russland-aktuell fragte bei jungen Eltern nach, was sie davon halten.
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Achim Siegmund, Webdesigner: Unser Sohn wird derzeit noch gesäugt. Wir haben auch schon mal andere Sachen probiert, doch er weigert sich. Um Humana-Produkte mache ich seit fünf Tagen einen großen Bogen. Solange nicht eindeutig bewiesen ist, dass die Produkte in Russland ungefährlich sind, bin ich der Meinung, dass es richtig ist, sie aus den Regalen zu nehmen.
Sonja Welitschkowskaja, Deutschlehrerin: Meine Tochter ist zwei Monate alt. Ich füttere die Kleine derzeit nur mit Muttermilch. Später will ich auf deutsche Produkte, wie Hipp und Heinz zurückgreifen. Ich kann nicht sagen, ob die Entscheidung richtig war, weil ich den Skandal um die Babynahrung bisher nicht aufmerksam genug verfolgt habe.
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Inna Berinowa, Fotoredakteurin: Ich habe meine beiden Kinder lange gesäugt. Aber meine Nachbarin verwendete Humana und war sehr zufrieden damit. Allerdings war das vor ein paar Jahren. Vielleicht wurde inzwischen die Zusammensetzung verändert. Alles hängt davon ab, wie es produziert wird. Wenn es in Russland anders und von jemdand anderem als in Israel produziert wird, dann sollte man es nicht verbieten. Da ich das aber nicht weiß, kann ich nicht sagen, ob die Entscheidung richtig war.
(ab/.rufo)
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