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400 Meter vor der Einfahrt nach Jessentuki explodierte der Sprengsatz um 7:42 Uhr. Kurz darauf brach ein Brand in dem Waggon aus. Insgesamt seien 196 Menschen von dem Attentat in Mitleidenschaft gezogen worden, berichtet das Katastrophenschutzministerium. 36 Tote und 160 Verletzte, so lautet bisher die traurige Statistik des Anschlags.
Der Bahnhof von Kislowodsk wird seit dem letzten Anschlag vor drei Monaten mit Hundestaffeln überwacht. Doch zwischen Kislowodsk und Jessentuki gibt es noch zwei Stationen. Wahrscheinlich stiegen die Attentäter dort zu.
Der FSB-Chef Nikolai Patruschew teilte mit, dass vier Attentäter, drei Frauen und ein Mann, den Anschlag durchgeführt hätten. Zwei Attentäterinnen sollen vor der Explosion aus dem Wagen gesprungen sein. Insgesamt sollen etwa zehn Kilogramm TNT gezündet haben.
Präsident Putin sprach den Angehörigen sein Beileid aus, versicherte aber, dass dieser Anschlag die Lage in Russland nicht destabilisieren werde.
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