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| Von der Straße bald in die Halle: Lkw vor der Baltika-Brauerei in St. Petersburg (foto: ld/rufo) | |
Montag, 28.06.2004
Schenker mietet Logistik-Terminal an der Newa
St. Petersburg. In der russischen Hafenstadt sollen 2005 gleich drei neue große Logistikzentren der Klasse A errichtet werden: Für ca. 7 bis 8 Mio. Dollar wird von der Bank PSB für den Logistik-Konzern Schenker Deutschland als zukünftigen Hauptmieter ein Frachtkomplex gebaut. Sein Unternehmen wird dort 8.500 Quadratmeter Hallenfläche belegen, sagte ein Schenker-Vertreter gegenüber aktuell.RU.
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Der Vertrag mit PSB sei aber noch nicht unterzeichnet, gegenwärtig liefen noch die Preisverhandlungen, hieß es inder lokalen Schenker-Niederlassung. Seitens des Konzerns war keine Auskunft über das Projekt in St. Petersburg zu erhalten.
Wie die Zeitung „Delowoj Petersburg“ unlängst berichtete, wird das neue Logistik-Zentrum auf einer Grundfläche von 12,5 Hektar an der Kreuzung der neuen Ringautobahn mit der Fernstraße nach Finnland errichtet.
Klasse-A-Frachtterminals verfügen über mindestens 10 Meter hohe Hallen mit Klima- und Temperaturkontrolle, automatische Löschanlagen sowie modernste Sicherheits- und Kommunikationstechnik. Nach Aussagen von Branchenspezialisten könne man derartige qualitativ hochwertige Fracht-Zentren in St. Petersburg bislang an den Fingern einer Hand abzählen. Der wachsende Güterumschlag via St. Petersburg wie auch die rasante Entwicklung der großen Handelsketten in der Stadt verlangt jedoch nach einer entsprechenden zeitgemäßen Logistik-Infrastruktur.
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Auch die Transportfirma Inkotek der Holding East will nächstes Jahr ein zwischen Hafen, Flughafen und Moskauer Chaussee gelegenes multifunktionelles Logistikzentrum für 30 Mio. Dollar mit 50.000 Quadratmeter unter Dach eröffnen. Dritter im Bunde der für St. Petersburg neuen großen A-Klasse-Terminals möchte ganz in der Nachbarschaft der Bahnfracht-Dienstleister Eurosib mit einem neun Hektar großen Frachtterminal werden.
(ld)
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