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Die neue russische seegestützte Interkontinentalrakete Bulawa bei einem Probestart - der schief ging. (Foto: TV/Archiv)
Die neue russische seegestützte Interkontinentalrakete Bulawa bei einem Probestart - der schief ging. (Foto: TV/Archiv)
Donnerstag, 17.09.2009
Aktualisiert 17.09.2009 12:16

USA verzichten auf Raketenabwehr in Polen u. Tschechien

Moskau. Die USA wollen auf die Stationierung eines Raketenabwehrsystems in Polen und Tschechien verzichten. Als Begründung gilt, dass der Iran seine Trägerraketen nicht so schnell entwickelt, wie seinerzeit von George Bush angenommen.

Das Wall Street Journal berichtet in seiner heutigen Ausgabe, die Obama-Administration habe beschlossen, die Stationierungspläne vorerst nicht zu realisieren.

Später wurde gemeldet, dass Barack Obama selbst bereits heute Nacht in einem Telefongespräch dem tschechischen Premierminister Jan Fischer seine Entscheidung offiziell mitgeteilt habe. Noch heute werde auch ein entsprechendes Dokument aus Washington in Prag eintreffen.

Bei Russland-Aktuell
• Mogelpackung? Obama modifiziert Raketenschirmpläne nur (18.09.2009)
Das entspricht auch dem, was die Präsidenten Obama und Medwedew bei ihrem Moskauer Gipfel vereinbart hatten. Dmitri Medwedew hatte den Verzicht der USA auf den Raketenschirm, der in Moskau als Bedrohung empfunden wird, als Bedingung für Moskaus Zustimmung zur Abrüstung von atomaren Interkontinentalraketen gemacht.

Bis Ende 2009 muss der auslaufende START-Abrüstungsvertrag zwingend verlängert werden, um ein neues Wettrüsten zu vermeiden.

Obama brauchte noch Bedenkzeit - zur Beruhigung der Falken im Pentagon


Obama hatte bereits in Moskau signalisiert, dass er auf die Raketenabwehrsysteme zugunsten eines gemeinsamen russisch-amerikanischen, globalen Abwehrsystems verzichten könne, hatte aber die alten Stationierungspläne seines Amtsvorgängers Bush zunächst noch einmal überprüfen lassen, anscheinend auch zur Beruhigung der Falken im Pentagon.

Bei Russland-Aktuell
• Knatsch im Obama-Team - Neustart wird problematisch (30.07.2009)
• Inventur des Overkills: Russland hat genug Atomwaffen (04.08.2009)
• Abrüstung und Verständnis: Obama verwöhnt Russland (08.07.2009)
• Obama bei Medwedew: Kooperation statt Konfrontation (07.07.2009)
• Raketenabwehr: Neue Chance für gemeinsames System (11.06.2009)
Darauf, dass der Iran auf absehbare Zeit noch gar nicht über Trägerwaffen verfügt, die eine bisher noch nicht vorhandene Atombombe nach Europa tragen könnten, was der Iran aber bisher nicht plant, hatte bereits Wladimir Putin hingewiesen.

Die Behauptung Bushs, die US-Raketenanlagen in Polen und Tschechien seien eigentlich auch zum Schutz vor nordkoreanischen Raketen gedacht, war von niemandem ernst genommen worden.

Bei US-Kongress-Debatten hatte das US-Verteidigungsministerium aber Russland und China als potentielle Gegner eingestuft und die neuen Raketenpläne damit begründet.

Russland schlägt einen gemeinsamen Raketenschirm vor


Als Alternative zur US-Raketenstationierung in Polen hatten Putin und Medwedew angeboten,
russische S-400 Abwehrraketen gemeinsam zu nutzen und sowjetische Radaranlagen im Kaukasus zu reaktivieren. Dies sei zum Schutz Europas vor Bedrohungen aus dem Iran, wenn es sie denn geben sollte, wesentlich effektiver.



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