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Chronologie: Terroranschläge auf Eisenbahnen

5. Dezember 2003 – Beim Kurort Jessentuki (Nordkaukasus) explodiert in dem Vorortzug, auf den bereits drei Monate zuvor ein Anschlag verübt wurde, eine Bombe. Es sterben 42 Menschen, 177 werden verwundet. Den Anschlag sollen - drei Tage vor den russichen Duma-Wahlen - vier Terroristen verübt haben. Hintergrund: Tschetschenien.

3. September 2003 – In der Nähe von Jessentuki (Nordkaukasus) explodieren unter einem Vorortzug zwei Bomben mit einer Sprengkraft von fünf Kilo TNT. Der Zug entgleist. Sechs Menschen sterben. 92 werden verwundet. Hintergrund: Tschetschenien.

27. Juni 1997 – In dem Zug Moskau-St. Petersburg kommt es zu einer starken Explosion, bei der fünf Menschen zu Tode kommen und elf verletzt werden. Vermutlich ein Terroranschlag.

28. April 1997 – Pjatigorsk (Nordkaukasus). In der Wartehalle des Bahnhofs explodiert ein Sprengkörper. Zwei Menschen sterben, 17 werden verletzt. Der tschetschenische Feldkommandeur Radujew bekennt sich als Organisator.

23. April 1997 – Armawir (Nordkaukasus). Eine Explosion auf dem Bahnhof tötet drei Menschen. 10 Verwundete. Radujew bekennt sich als Organisator.

12. August 1996 – Astrachan-Wolgograd: In einem Waggon der Bahn explodiert eine Bombe bei der Station Trubnaja. Ein Mensch stirbt, acht Leute werden verwundet. Radujew bekennt sich als Organisator.

25. Juli 1996 – Astrachan-Wolgograd. Eine heftige Explosion zerstört den letzten Wagon eines Passagierzuges, der aus Astrachan kommt. Der Sprengsatz explodierte, als derZug ohne Passagiere bereits auf einem Abstellgleis 200 Meter vom Wolgograder Bahnhof entfernt stand.

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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