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Donnerstag, 26.10.2006
Nordkorea erlaubt Suche nach russischen Seeleuten
St. Peterburg. Nordkorea hat einem südkoreanischen Patrouillenboot und einem Flugzeug erlaubt, in den eigenen Hoheitsgewässern nach den russischen Seeleuten des gesunkenen Holzfrachters „Sinegorje“ zu suchen.
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Das von Russland nach China fahrende Schiff war am Montag in einem schweren Sturm gesunken. Bisher konnten von südkoreanischen Seenotrettern elf Seeleute gerettet werden, einer wurde tot aus dem Wasser gezogen. Gesucht werden noch sechs Mann der Besatzung.
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An der Suche beteiligen sich auch ein russisches Suchflugzeug und Schiffe, die in dem Gebiet des Japanischen Meeres unterwegs sind. Die russischen Behörden haben Ermittlungen der Unglücksursache eingeleitet.
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Vertreter des russischen Katastrophenschutzes bemerkten lobend, dass das Schiff offenbar hinreichend mit Rettungsgerät ausgestattet gewesen sei. Für alle Besatzungsmitglieder seien Thermoanzüge sowie genügend Rettungsinseln vorhanden gewesen.
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Unter den Geretteten ist aber auch ein Seemann, der sich 48 Stunden lang an einen Balken geklammert hatte. Sein Gesundheitszustand ist nach Aussage der südkoreanischen Retter schlecht. (ld/.rufo)
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