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Dienstag, 24.01.2006
Reparatur der Gaspipeline nach Georgien gestoppt
Am Montagabend sind die Reperaturarbeiten an der durch Bombenanschläge beschädigten Gaspipeline nach Georgien und Armenien aus Sicherheitsgründen eingestellt worden. Wie ein Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums laut Interfax mitteilte, wurden die Arbeiten um 22:00 eingestellt.
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Ursache sei, dass Gaskondensat durch ein defektes Ventil im beschädigten Pipelineabschnitt austrete. Es bestehe die Gefahr einer Explosion bei Schweissarbeiten. Die Reparaturtrupps seien deswegen auf einen sicheren Abstand zurückgezogen worden.
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Die Gaslieferungen könnten deswegen nicht, wie geplant, bereits am Dienstagmorgen neu aufgenommen werden, sagte der Behördenvertreter.
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Gazprom (Gasprom) liefert seit Montag Gas auf dem Umweg über Aserbeidschan nach Georgien und Armenien.
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(gim/.rufo)
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