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Trotz der in den himmel schießenden Mietpreise wohnen die meisten Moskauer weitaus billiger als andere Großstädter in der Welt (Foto: rufo)
Trotz der in den himmel schießenden Mietpreise wohnen die meisten Moskauer weitaus billiger als andere Großstädter in der Welt (Foto: rufo)
Donnerstag, 10.08.2006

Lebenskosten: Moskau international auf Platz 41

Moskau. Die russische Hauptstadt gehört nicht zu den teuersten Metropolen der Welt. In einem von der Bank UBS angefertigten Ananlyse zum Preis- und Lohnniveau kommt Moskau unter 71 Weltstädten nur auf Platz 41.


Die teuersten fünf Wirtschaftsmetropolen sind dieser Untersuchung zufolge Oslo, London, Kopenhagen, Zürich und Tokio. Wenn New York als Vergleichsmaßstab mit dem Index 100 gesetzt wird, kommt Moskau „nur“ auf 66 Punkte, bei Berücksichtigung der Wohnungskosten sogar nur auf 57.

Moskau ist also mithin nicht „die teuerste Stadt der Welt“, wie erst im Juni eine Untersuchung vopn „Mercer Human Resource Consulting“ ergab.

Der Unterschied des UBS-Ratings zu dieser und anderen ähnlichen Erhebungen liegt darin, dass hier nicht der Lebensstandard für westliche Führungskräfte als Maßstab herangezogen wurde, sondern der für das durchschnittliche Personal.

Das Leben ist billiger, aber die Einkünfte noch viel niedriger


Bei Russland-Aktuell
• Wohnungsmarkt in Moskau stabilisiert sich (04.08.2006)
• Kaliningrad: Immobilienpreise auf Rekordniveau (31.07.2006)
• Wie teuer ist Moskau wirklich? Und für wen? (30.06.2006)
• Lebenskosten-Rating: Moskau teuerste Stadt weltweit (26.06.2006)
• Russland : Viel Reichtum und viele arme Leute (14.03.2006)
Bei der Lohnhöhe stellt sich dann auch heraus, dass die Moskauer nur ein Viertel der Einkünfte der New Yorker haben – und dass die Kaufkraft dieses Moskauer Durchschnittsgehaltes trotz der niedrigeren Preise auch nur 34 Prozent des dortigen Vergleichswertes erreicht. Der Moskauer Angestellte lebt also dreimal bescheidener als sein US-Kollege.

Für einen Big Mac von McDonald’s – ebenfalls ein beliebter internationaler Vergleichswert – muss in Moskau im übrigen 25 Minuten gearbeitet werden – während sich bei dem New Yorker Arbeitnehmer schon nach 13 Minuten Arbeit dieses (zweifelhafte) Gefühl der Sättigung einstellen kann. Weltweit kostet ein Big Mac im Schnitt 35 Minuten Arbeit.

Elektronik-Geräte kommen in Russland teuer


Die UBS-Experten haben auch untersucht, welche Waren in den einzelnen Städten besonders günstig oder teuer zuhaben sind: So zahlen die Moskauer für Lebensmittel nur 60 Prozent der New Yorker Preise und für Kleidung 77,5 Prozent. Teurer sind in der russischen Hauptstadt dagegen Elektronik- und Elektrogeräte: Sie kosten 28 Prozent mehr als in der Ostküstenmetropole.

In einem im Juni veröffentlichten Rating von „Mercer Human Resource Consulting“ war Moskau dagegen zur teuersten von 144 weltweit untersuchten Städten gekürt worden. Die amerikanischen Unternehmensberater fragten dabei jedoch nach den Preisen für hochwertige Güter und Dienstleistungen, also etwa nach dem Preis für ein Brunch in einem Moskauer Fünfsterne-Hotel, dem Preis für eine gemietete Limousine oder für einen Logenplatz in der Oper.

(ld/.rufo)



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Das Leben in Moskau hat mehr Dynamik, als viele im Westen denken (Foto: Archiv/.rufo)






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