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Ehud Olmert und Wladimir Putin im Kreml (Foto: www.newsru.com)
Ehud Olmert und Wladimir Putin im Kreml (Foto: www.newsru.com)
Mittwoch, 18.10.2006

Israel hofft auf russischen Kurswechsel in Nahost

Moskau. Israels Ministerpräsident Ehud Olmert ist zu Gast im Kreml. Von Russland erhoffen sich die Israelis vor allem ein Ende der Zusammenarbeit mit dem Iran auf dem Gebiet der Atomenergie.

Bei einem Treffen mit Staatschef Wladimir Putin würdigte Olmert die Vermittlerrolle Russlands im Nahostkonflikt. Inzwischen entwickele sich die Zusammenarbeit mit Israel sogar auf einem „so heiklen Gebiet wie der Verteidigungspolitik“, so der Premierminister

Russische Politik “eindeutig unkonstruktiv“


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Überschattet wird der Besuch jedoch von Meldungen, über die Erbeutung moderner russischer Antipanzerwaffen durch die israelische Armee, die sich im Besitz der libanesischen Hisbollah-Miliz befunden hatten. Einige der fabrikneuen Waffen waren den Israelis im Libanon sogar noch mit den russischen Begleitpapieren in die Hände gefallen. Vermutlich handelt es sich um eine Rüstungslieferung an Syrien, von wo aus die heikle Ware an die radikale Schiiten-Miliz weitergegeben wurde.

Auch die international umstrittene Zusammenarbeit Russlands mit dem Iran – vor allem der Bau des iranischen Kernkraftwerks in Bushehr durch russische Fachleute. „Russlands Einfluss ist wichtig und es kann vor allem im Hinblick auf den iranische Atomkonflikt die Stabilität im Nahen Osten entscheidend beeinflussen“, erklärte Olmert im Kreml.

Die Zusammenarbeit mit den umstrittenen Regimes der Krisenregion hat Russland zuletzt in Israel viel Kritik eingebracht. Putin spiele ein „doppeltes Spiel“, kritisierte der Knesset-Abgeordnete und sowjetische Ex-Dissident Nathan Scharanski. „Die russische Politik auf diesem Gebiet ist eindeutig unkonstruktiv“, erklärte er in einem Zeitungsinterview.

Trotz der bestehenden Meinungsverschiedenheiten bleibt unumstritten: Die Beziehungen zwischen Russland und Israel haben sich innerhalb nur kurzer Zeit entscheidend verändert: Jahrzehntelang gab es noch nicht einmal diplomatische Beziehungen zwischen beiden Ländern, der Kreml unterstützte offen alle arabischen Feinde Israels. Inzwischen ist durch die Massenauswanderung der jüdischen Bevölkerung aus der Ex-Sowjetunion Russisch Muttersprache für 20 Prozent der Israelis. „Wir empfinden sie immer noch als unsere Landsleute“, so Wladimir Putin bei dem Treffen mit Olmert.

(kp/.rufo)



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Sitzungsaal im Konstantins-Palast in St.Petersburg, Austragungsort für G-8 im Juli 2006. Hier fand unter anderem auch bereits der Petersburger-Dialog 2005 statt. (Foto: .rufo)





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