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Freitag, 07.04.2006
Russland will kein Strafverfahren gegen Weltreisende
Moskau. Die Staatsanwaltschaft der russischen Arktis-Halbinsel Tschukotka will kein Strafverfahren gegen die Anfang April festgenommenen Abenteurer Karl Rushby und Dimitri Kiefer einleiten, berichtet Interfax. Dennoch droht das Ziel der Abenteurer, eine Weltreise zu Fuß von Patagonien nach Großbritannien ( Russland-Aktuell berichtete), zu platzen.
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Ein Gericht muss nun über eine mögliche administrative Strafe, d.h. Verhängung eines Bußgeldes, und eine mögliche Ausweisung aus Russland entscheiden. Damit wäre der Traum von Rushby und Kiefer geplatzt.
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Ihnen wird vorgeworfen, die russische Grenze illegal übertreten zu haben. Der Kanadier Dimitri Kiefer machte abtreibende Eisschollen dafür verantwortlich, dass die beiden Abenteurer die russische Grenze nicht an der Stelle passiert hätten, die geplant gewesen sei.
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(ab/.rufo)
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