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| Strategisch wichtige Baugrube. Im Nordrussischen Gebiet Wologda begann am vergangenen Freitag der Bau der Ostseepipeline (Foto: Packeiser/.rufo) | |
Dienstag, 13.12.2005
Auch Japan, China und USA wollen Gas aus Russland
Moskau. Die Ostseepipeline ist strategisch wichtig, betont ein deutsch-russisches Energie-Hearing der Duma. Weil China, Japan und USA russisches Erdgas beziehen wollen, sollte die Ostseepipeline schnell realisiert werden.
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Der Duma-Abgeordnete Valentin Iwanow erklärte, Europa müsse in naher Zukunft auf dem internationalen Energiemarkt mit starker Konkurrenz um die Lieferung russischen Erdgases rechnen. China, Japan und die USA seien stark daran interessiert, Gas aus Russland zu beziehen, sagte Iwanow.
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In dieser Konkurrenzsituation sei es für Deutschland und Europa besonders wichtig, dass mit dem Baubeginn der Nordeuropäischen Gaspipeline künftige Lieferungen aus Nordrussland rechtzeitig abgesichert wurden, erklärte Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur (Dena). Für die schnelle Realisierung des Pipelineprojektes im Interesse europäischer Verbraucher habe das Engagement Gerhardt Schröders zentrale Bedeutung, sagte Kohler.
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Bei der zweitätigen Fachtagung der Duma in Moskau geht es um Energiepolitik und Energiegesetzgebung in Russland. Das Symposium konzentriert sich auf den Gesetzentwurf zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien.
Lieferungen von Flüssiggas nach Japan werden in 2008 beginnen. Planungen für eine Gasleitung nach China, an der möglicherweise auch Südkorea beteiligt sein soll, laufen bereits.
(gim/.rufo)
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