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Weihnachtsmann-Postamt (Foto: Packeiser/rUFO)
Weihnachtsmann-Postamt (Foto: Packeiser/rUFO)

Welikij Ustjug - Sehenswertes

Die meisten der inzwischen 100.000 Besucher pro Jahr kommen vor allem nach Welikij Ustjug, um dem echten Weihnachtsmann zu begegnen. Doch in Wahrheit ist die Stadt abseits des leicht kitschigen Väterchen-Frost-Trubels ein wahres architektonisches Juwel.

Mehr über Welikij Ustjug bei russland-aktuell:
• Anfahrt
• Unterkunft und Verpflegung
• Reportage: Königreich des Frosts
Entlang der Suchona reihen sich Kirchen und Kaufmannshäuser. Darunter die eindrucksvolle Entschlafens-Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert und die benachbarte Prokopius-Kirche. Die Kirche ist nach einem aus Deutschland stammenden orthodoxen Heiligen benannt, der in Welikij Ustjug lebte. Ältester erhaltener orthodoxer Sakralbau in Welikij Ustjug ist die Himmelfahrts-Kirche von 1648. Über die ganze Stadt verteilt gibt es etliche weitere Kirchen und Klöster. Reiche Kaufleute stifteten für deren Bau ganze Vermцgen, weil sie sich Gottes Segen für ihre gefährlichen Reisen nach Sibirien erhofften oder nach glücklicher Rückkehr ihren himmlischen Beschützern danken wollten. Einige der Kirchen warten leider noch auf ihre Restaurierung.

Die Weihnachtsmann-Residenz befindet sich acht Kilometer westlich von der Stadt im Wald. Gegen eine Eintrittsgebühr können Kinder und Erwachsene das ganze Jahr über die Gemächer von „Väterchen Frost“ besuchen und sich (gegen einen weiteren Obolus) mit ihm zusammen fotografieren lassen. Im Zentrum von Welikij Ustjug befinden sich in einem renovierten Kaufmanns-Haus am Sowjetskij Prospekt das Väterchen-Frost-Postamt und seine Stadtresidenz.

Im Internet:
• Webseite der Väterchen Frost AG (Reisebüro, das Besuche in Welikij Ustjug organisiert und das Postamt verwaltet)
• Webseite des Verwaltungsgebietes Wologda

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In einem Heimatkunde-Museum am Ufer der Suchona werden Exponate aus der Stadtgeschichte und zur Entdeckung Sibiriens und Alaskas gezeigt.

Die ausländischen Kaufmannssiedlungen (vor der Oktoberrevolution gab es eine lutherische Kirche und sogar eine Moschee in der Stadt) sind dagegen nicht mehr erhalten.


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