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Russland gibt Gas bei deutsch-russischem Gipfel
1. Mai in Moskau: Volkstanz und üble Hetzparolen
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Aquatoria [Bowling, Eurodance]

(fh 03/01) Entertainment-Komplex auf der Wyborger Seite und Ort zum sehen und gesehen werden. Zwischen den Bowling-Bahnen tanzen knapp bekleidete Cheerleaders, die durchgestylten Kellnerinnen in der Disco sind in ihren fluoriszierenden Kostümen integraler Teil der Lichteffekte und das Publikum gehört - einmal mehr - zur Kategorie der Schönen und der Reichen.

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Datscha [DJ-Kiezkneipe]

(mga 07/04) Diese Kneipe, direkt neben dem Gostiny Dwor gelegen, bietet nächtliche Lebensart a la Hamburg und Berlin und avancierte schon kurz nach der Eröffnung zu einem beliebten Treffs unter Studenten, DJ’s, Künstlern und anderen Nachtfaltern. Zwischen einem Konzert in der „Fishfabrique“ und dem Bier im „Zinik“ geht es definitiv in die „Datscha“.



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Fakultet [studentisch]

(bm 03/01) In unmittelbarer Nähe der Universität hat der Klub als Hauptpublikum natürlich Studenten. Das Managerteam ist aus dem selben Klüngel wie die Gribojedow-Crew, doch ist das Klub-Konzept radikal anders: Eine Bar und Konzertraum mit genügend Sitzgelegenheiten.

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Fireball [Rockklub]

(ug 07/03) Weit, weit draußen in der Vorstadt, wohin noch nie ein Tourist seine Trekkingsandalen setzte, zwischen den endlosen Quadraten der vor sich hinbröckelnden Plattenbauten hat sich sowas wie eine Zeitinsel erhalten. Es herrscht die graue Postmoderne, hopsende Teenager und Gedudel ab Konserve haben das Maß des Erträglichen längst überschritten, das Fireball aber huldigt unbeirrt den 50er Jahren. Elvis lebt!

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Fish Fabrique [Alternativer Musik-Club]

(mga 06/04) Als Kneipe innerhalb der berühmten „Puschkinskaja 10“ lädt die Fish Fabrique ein, gemütlich bei einem Bier herumzulümmeln und MTV auf Großleinwand zu genießen oder am Tischfußball der Spielwut freien Lauf zu lassen. Zum Wochenende indes verwandelt sich der kleine Laden: Dann geben Rock-, Punk-, Blues- oder Jazzbands ihr Repertoire zum Besten.


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Golden Dolls [Strip-Club]

(ug 06/03) Unmöglich, die grelle Neonreklame direkt am Newski zu übersehen: Wie ein Leuchtturm weist sie den Weg in die Männertraumwelt. Das Zückerchen, das den Zweifler zum Eintreten überzeugen dürfte, sind die "Türsteher": Blühende Jugend im Adamskostüm steht hinter der Glastüre und winkt die Passanten herein. Da kann man doch einfach nicht widerstehen!

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Gribojedow [Techno, Alternativ]

(fh 03/01) Die Petersburger Kultband Dwa Samaljota (zwei Flugzeuge) hat mit diesem Projekt neue Akzente setzen wollen und das ist ihr sicher gelungen. Der unweit des Moskauer Bahnhofs gelegene Bunker hat seine treue Anhängerschaft, vor allem auch unter ausländischen Studenten. Für einmal stehen nicht Anmache und Wodka-Wettdrinken im Vordergrund, sondern die Bands, die hier auftreten.

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Havanna [Eurodance]

(fh) Kein Latino-Schuppen, dafür ein Paradies für russische Teenager, die sich in den vier Tanzsälen mit Alkopops vergnügen um den Schulfrust zu vergessen. Für ein oder zwei Bierchen vielleicht ganz nett, aber irgendwie passt man einfach nicht dazu, wenn man über 25 ist.

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Hulli-Gulli [Erotisches Cabaret]

(ug 06/03) In Petersburg ist er ein Begriff: Der Komödiant mit dem klingenden Namen Roma Trachtenberg erhitzt die Gemüter. Einige halten ihn für eine der begabtesten Figuren im modernen Showbusiness der Stadt, andere für einen spätpubertierenden Schmutzfink und üble Ausgeburt seines dekadenten Lebens. Beide Seiten haben vollkommen recht. Zu Anfang der Show wird gleich die Parole durchgegeben: Hoffentlich hebe sich beim Publikum nicht nur die Stimmung …

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Jakata [Rap, Tribal, House]

(ug 07/03) Beim Versuch ins Jakata vorzudringen, muss mit Schwierigkeiten gerechnet werden. Mal heißt es, es laufe gerade eine Privatfete, mal wiederum haben offenbar nur Besitzer der Clubkarte des Hauses zutritt. So lümmeln denn ständig einige Typen vor dem Eingang rum und hoffen auf ein Umdenken des Türstehers. Da helfen nur gute Argumente aus Papier oder weiblicher Charme weiter; schmückendes Beiwerk ist ja schließlich überall willkommen.

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Konjuschenny Dwor (Marstall) [Eurodance]

(fh) Legendärer Treffpunkt der Petersburger Ausländergemeinde. Jede Nacht was los. An Wochenenden wird es eng, manchmal sehr eng und der Klub kocht über. Hier verliebt sich der Hans aus Zürich in die Olga aus St. Petersburg, hier wird um die Wette geflirtet, angemacht und Wodka getrunken bis zum Kollaps. Alles vor dem Hintergrund erotischer Shows und Tischtänzerinnen, die bis zur totalen Erschöpfung ihre Runden drehen.

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La Plage [Dance & Pop]

(ug 05/03) Ein Klub mit Strandambiente. Wer im Bikini kommt, hat freien Eintritt (gilt für weibliche Besucher). Leider ist nicht bekannt, mit welcher Kleidung das starke Geschlecht erscheinen muss, um freien Eintritt zu erhalten, aber vielleicht reicht ja ein Matrosenkäppi. Der Klub erinnert stark an die altbekannten europäischen Biergärten, nur ...

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London Club [Eurodance]

(fh 10/01) Kein Londoner Pub, sondern eine russische Disko, wie sie der (männliche) Connaisseur schätzt: ein Anteil des weiblichen Publikums von über 75%, abwechslungsweise schnelle und langsame Musik, Showeinlagen und Spiele mit Publikumsbeteiligung in einer ausgelassenen Atmosphäre. Aufgepasst: Donnerstags werden männliche Besucher erst ab Mitternacht eingelassen.

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Magrib [Disco, Funk, Oriental]

(ug 05/03) Diese marrokanische Oase am Newski darf sich zurecht einzigartig nennen: Interieur und Niveau des Klubes fallen aus dem Rahmen - positiv natürlich. Mit großem Aufwand wird orientalische Pracht zelebriert, sogar die Kellnerinnen tragen Goldbrokat-Hosen, Pantoffeln und laut klimpernden Silberschmuck. Die Schleier haben sie glücklicherweise weggelassen. Liebhaber exklusiver Küche kommen hier auf ihre Kosten.

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Maximus [Edel-Stripclub]

(ug 06/03) Nicht jedermann ist so kontaktfreudig und spricht gut genug russisch, um ohne Probleme auf dem Newski Bekanntschaften zu schließen. Manche haben auch Ansprüche, die einfach über dem Niveau der Durchschnittspassantin liegen. Womit die Zielgruppe des Maximus umrahmt wäre: Hier sind die Damen von ausgesuchter Schönheit, stets für einen Plausch zu haben und darüber hinaus zungenfertig. Will heißen, Fremdsprachen sind kein Problem.

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Metro [Unterhaltungszentrum]

(ug 07/03) Nein, auch wenn es so scheinen mag, wir haben keinen Werbevertrag mit dem Metro abgeschlossen. Wir loben den Laden in höchsten Tönen, weil er es tatsächlich mehr als verdient hat. Der größte, beste, mit den schönsten ... kein Problem, noch weitere Superlative anzihängen. Fakt ist: Ein hier verbrachter Freitag- oder Samstagabend wird auf alle Fälle und in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!

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M111 [Bowling Club]

(fh 05/03) Bitte nicht verwechseln mit dem Kegelabend des Turnvereins. Bowling liegt in Russland voll im Trend, die meisten Anlagen sind supermodern und das Publikum gehцrt zur Kategorie der Reichen und Schцnen. Das M111 am Moskowski Prospekt 111 beinhaltet neben 16 Bahnen auf zwei Stockwerken eine Disco, einige Billardtische und ein Restaurant.

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Mollie’s [ Irische Bar]

(ug 04/03) Viele irische Bars gibts nicht in der Stadt – genauer gesagt zwei. Gleich nach dem Eintreten ins Mollie’s hat man das Gefühl, Petersburg verlassen zu haben und sich nun irgendwo in Belfast zu befinden. Bier ist in allen Sorten und Arten vorhanden und fließt wie ein Bächlein über grüne irische Wiesen.

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Moloko [alternativer Musik-Club]

(sm 7/01) Moloko ist vielleicht der beste Untergrund-Rockklub der Stadt. Hier treten regelmässig die Stars der Petersburger Musikszene (wie Markschneider Kunst, Tequillajazzz und Spitfire) auf, aber auch neuen Bands wird eine Chance geboten. Das karge Interieur in einem Kellergewoelbe wird durch sympathisches, buntes Publikum wettgemacht. Das Angebot an der Bar beschränkt sich auf Flaschenbier zu beinahe Ladenpreisen, harte Alkoholika werden nicht ausgeschenkt.

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Money Honey/City Club [Rock u.a]

(ld 03/01) Aus Petersburgs erster Western-Bar ist ein ziemlich großes Club- und Kneipen-Konglomerat entstanden, das nun schon über eines der alten Packhäuser im verruchten Apraxin Dwor hinausgewachsen ist. Im Money Honey im Erdgeschoss ist die Wildwest-Deko noch erhalten, dazu gibt es abends Livemusik in Richtung Rockabilly. Drüber im City Club ist die Musik und das Publikum tendenziell jugendlicher, es erschallt je nach Band Pop, Reggae, Rock, Blues ...

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Monroe [Eurodance, russische Hitparade]

(ug 04/03) Kein anderer Klub der Stadt kann mit einer derartigen Innendekoration plus dazugehöriger Stimmung aufwarten: Die Wand- und Deckenmalereien zeigen sich liebende griechische Jünglinge und auch Sagengestalten aus der Mythologie haben ihre Finger und andere Körperteile im Spiel. Die weibliche Komponente dazu findet man auf den Bildschirmen der in allen Räumen aufgestellten Fernseher, wo ein Porno nach dem andern läuft.

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Ostrov [Eurodance]

(ug 05/03) Dass dieser Klub auf ein exklusives Publikum zugeschnitten ist, merkt man schon am Ferrari, der zur Dekoration auf einem Podest vor dem Eingang steht. Und doch kommen nicht nur tumbe Neureiche mit viel Geld und wenig Geschmack hierher: Stil ist das zentrale Element. Die Messlatte bei der Gesichtskontrolle ist hoch angesetzt.

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Papanin [Klub, Casino]

(ug 05/03) Hier kann man sein hartverdientes Geld nicht nur vertrinken, sondern obendrein im integrierten Kasino verzocken. Das Publikum ist durchwegs erwachsen; die jüngsten so um die 25. Dem Äußeren nach zu urteilen sind die Männer in die Kategorie „Erfolgreicher Gebrauchtwagenhändler“ oder „Devisenspekulant“ einordnen, die Mädchen sind entweder Edelnutten oder reiche Tussis vom Typ „Mein Papa hat eine Bank“.

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PAR.SPb [Elektronische Tanzmusik, Rap]

(ug 07/03) Die Macher nennen ihr Kind sogar „Kulturzentrum“. Na ja, an den Wänden hängen ein paar Bilder und sonntags werden auf Großleinwand Filme gezeigt. Häufig treten im Par ausländische DJ’s auf, man ist stolz hier auf die internationalen Kontakte. Par heißt übersetzt „Dampf“; der Name kommt daher, dass im Gebäude mal eine Wäscherei untergebracht war.

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Plaza [neureich]

(mm 02/01) Nein, dies ist nicht die Automesse in Dubai, sondern nur der Parkplatz des Plaza neben der ehemaligen Börse auf der "Strelka". Der Duft der reichen Welt setzt sich auch nach innen fort: Schlange stehen in einem Stau aus Pelzmänteln, deren Besitzer nach dem Passieren der obligatorischen Garderobe (Eintritt: ca.400/500 Rubel) nicht minder wertvolle Markenware auf der Tanzfläche vorführen.

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Port [House, Russenpop]

(ug 03/03) Der Klub liegt nicht im Hafenviertel, wie man meinen könnte, sondern unmittelbar neben dem Petersburger Stadtparlament. Doch hier erholen sich nicht die Stadtväter vom anstrengenden Gesetzeerlassen; der Klub hat als Hauptpublikum Schüler und Studenten und kann als typisch russisch bezeichnet werden. Allein des gelungenen Interieurs wegen lohnt sich der Besuch.

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Purga 1 [Party-Keller]

(ao 05/03) „Purga“ – zu deutsch Schneesturm. Im russischen Partyvokabular hat sich das Wintergestöber fest etabliert. Denn wie sonst nur am Nordpol ist hier jede Nacht Neujahr! Die Bedienungen laufen im „Meister Lampe“-Kostüm herum und fordern spätestens um Mitternacht alle Gäste zum Tanzen auf. Die Sektkorken knallen, Wunderkerzen zischen und Breschnew hält vom Videoband seine Neujahrsansprache.

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Red Klub [Rock, progressiv]

(ug 03/03) Dieser Klub ist nicht etwa eine schummrige Rotlichtbar, sondern eher der Treffpunkt der alternativen Langhaarseelen. Auch von den properen Anzügen und Krawatten der Türsteher soll man sich nicht täuschen lassen – bei den Besuchern dominieren Lederjackets, Jeans, Metallschmuck und ganz allgemein die Farbe Schwarz.

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Revoljuzija [Eurodance]

(ug 04/03) Nebst dem in Diskotheken und Bars so Üblichen – Alkohol, Musik und potentielle Partnerschaften – wird beste Aussicht über das Stadtzentrum geboten. Der Klub erstreckt sich über mehrere Etagen, in der obersten ist ein Ruheraum mit Panoramafenstern eingerichtet. Darüber hinaus bietet das Revoljuzija ein Restaurant und sommers ein Straßencafé direkt im Apraxin Dwor.

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Rossis [Eurodance]

(ug 08/03) Auch eine Möglichkeit, das Andenken an einen großen Petersburger Architekten (Carlo Rossi 1775-1849, italienischer Abstammung) wachzuhalten: Man benennt einen Klub nach ihm. Das Konzept ist simpel: Altbekannte Sommerhits lassen die gesamte musikalische Vergangenheit der 90er wiederauferstehen.

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Sabawa-Bar [Strip-Schiff]

(ug 06/03) Die Stadt der Kanäle – ihre findigen Bewohner haben schnell gemerkt, dass man derartige Erholungsstätten nicht nur zu Lande, sondern auch auf dem Wasser einrichten kann. Möglicherweise haben auch die Nacktlokal-Traditionen einer Hafenstadt bei der Standortwahl eine Rolle gespielt. Seekrank wird der Besucher auf dem Boot nicht, dafür geben die Mädchen ihr Bestes, um sein Blut in Wallung zu bringen.

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Tribunal Bar [Pub/Table-dance]

(fh 08/01) Ausländer die schon länger hier sind, erinnern sich an die wilden Anfänge der Tribunal Bar, als es sich das holländische Management leisten konnte, schon gleich beim Eingang kräftig abzukassieren. Es ist ruhiger geworden um den ehemaligen Expat-Tempel. Geblieben sind die Tänzerinnen auf den Theken und das schlechte, dafür teure holländische Bier.

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Tunnel [Technokeller]

(ug 07/03) Allen Zweiflern und Rückschlägen zum Trotz: Es existiert in Petersburg zumindest ein Ort, wo der Unterschied zwischen Pop und Techno wahrgenommen wird und hörbar ist und wo Techno nicht einfach mit billigem Massenkommerz gleichgesetzt wird. Der Tunnel zum Glück für Technojünger liegt tief unter der Erde in einem umgebauten Weltkriegsbunker – die Anwohner müssen bestimmt nicht über Lärmbelästigung klagen!

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Tutsibar [Stripkutter]

(ug 07/03) Fast familiäre Atmosphäre herrscht auf diesem Schiffchen am Newa-Ufer. Im Gegensatz zu den protzigen Tanztempeln auf dem Newski verliert man den Überblick nicht, im Gegenteil: Nach kurzer Zeit schon kennt man alle Tänzerinnen persönlich und mit Vornamen und hat den Eindruck, schon ewig lange mit ihnen bekannt zu sein. In unmittelbarer Nähe, vor den Nasen der Gäste, zeigen sie, was sie zu bieten haben ...

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