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| Platzt das Geschäft mit Opel noch? (Foto: newsru.com) | |
Freitag, 26.06.2009
Sberbank: Einigung mit GM über Opel könnte scheitern
Moskau. Nach neuen Forderungen von General Motors für die Übernahme von Opel durch Magna und die russische Sberbank sieht es aus, als würden die Verhandlungen noch lange bis zu einem erfolgreichen Abschluss brauchen.
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Medienberichten zufolge besteht GM nun auf ein Rückkaufsrecht für Opel. In der ursprünglichen Vorvereinbarung, die GM mit dem kanadischen Zulieferer Magna und der russischen Sberbank getroffen hatte, war diese Klausel nicht enthalten gewesen.
Der Kommentar von Sergej Ignatjew, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Sberbank und Chef der russischen Zentralbank, klingt enttäuscht: „Die bisherigen Bedingungen haben uns gepasst. Aber jetzt gibt es da etwas Neues“, sagte er am Freitag gegenüber RIA Novosti.
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Sberbank-Vize Denis Bugrow hält sogar einen Rückzug der jetzigen Bieter für möglich. An der neuen Opel-Gesellschaft sollen nach bisherigen Plänen Magna mit 20 Prozent, GM und die Sberbank mit je 35 Prozent und die Opel-Mitarbeiter mit 10 Prozent beteiligt sein.
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„Wenn uns die Bedingungen zufrieden stellen…“
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German Gref, Vorstandschef der größten russischen Bank, sagte gegenüber Interfax: „Wir stecken in den Verhandlungen. Als optimistischste Variante könnte eine Übereinkunft frühestens im September getroffen werden.“ Auch ein Scheitern schließt Graf nach der neuen Lage der Dinge nicht aus.
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Nach der Aktionärsjahres- hauptversammlung der Sberbank sagte Gref am Freitag gegenüber Interfax“ „Die neuen Bedingungen müssen so sein, dass sie sowohl die Bank als auch die Russische Föderation zufrieden stellen.“
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(dpa/sb/.rufo)
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