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Donnerstag, 18.01.2002
18.01.2002   Reisetipps

Petersburg verkauft Hotelaktien an Franzosen

St. Petersburg (rUFO/sb) Das am südlichen Stadtrand von St. Petersburg gelegene Hotel „Pulkowskaja“ bekommt eine kräftige Investitionsspritze von zunächst 5,6 Millionen Dollar verabreicht – dafür übereignet die Stadt 25 Prozent ihrer Aktien der französischen Firma Mir Hotels, hinter der die weltweite Hotelkette Kempinski steht. Diese neueste Nachricht aus dem Herbergsgeschäft bestätigt die Tendenz zur Privatisierung der großen, bisher staatseigenen Petersburger Hotels.

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18.01.2002   Wirtschaft & Geld

Gütertransport-Tarife werden doch nicht erhöht

Moskau (rUFO/abc). Die Entscheidung der Monopolkommission, die Tarife für die Gütertransporte ab dem 20. Januar anzuheben, ist von Premierminister Michail Kassjanow außer Kraft gesetzt worden. Experten hatten vor stark inflationären Effekten gewanrt. Die Fracht-Tariferhöhungen würden zu deutlichen Steigerungen bei den Konsumgüterpreisen führen.

18.01.2002   Wirtschaft & Geld

Petersburg verkauft Hotelaktien an Franzosen

St. Petersburg (rUFO/sb) Das am südlichen Stadtrand von St. Petersburg gelegene Hotel „Pulkowskaja“ bekommt eine kräftige Investitionsspritze von zunächst 5,6 Millionen Dollar verabreicht – dafür übereignet die Stadt 25 Prozent ihrer Aktien der französischen Firma Mir Hotels, hinter der die weltweite Hotelkette Kempinski steht. Diese neueste Nachricht aus dem Herbergsgeschäft bestätigt die Tendenz zur Privatisierung der großen, bisher staatseigenen Petersburger Hotels.

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18.01.2002   Panorama

Kursk: Kurz vor der Aufklärung

Von Gisbert Mrozek, Moskau. Die Kursk-Untersuchungskomission ist der Wahrheit schon dicht auf den Fersen. „Wir sind kurz vor dem Moment, wo wir die Ursachen der Katastrofe verstehen, aber es ist noch zu früh für endgültige Schlussfolgerungen“, sagte Vizepremier Ilja Klebanow, der die Untersuchungen leitet. Auf jeden Fall sei klar, dass die Kursk-Katastrofe „zu tun habe mit der Explosion eines Torpedos. Es gelang aber noch nicht, zu verstehen, warum der Torpedo detonierte.“ Die Untersuchungskomission bleibt damit bisher immer noch auf dem Wege zwischen Notlüge und Wahrheit stehen – auch wenn sie schon dicht an der Wahrheit ist.

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18.01.2002   Medien & Netzwelt

Big-Brother-Show: Frikadellenverkauf live

Moskau (rUFO/abc). Zwölf neue Kandidaten werden morgen von den Zuschauern des Kanals TV-6 für die Sendung „Hinter Glas - Die letzte Bulette“, die russische Variante von „Big-Brother“, nominiert. Das ist bereits die zweite Staffel der beliebten Reality-Show. Diesmal werden die sechs Frauen und Männer nicht nur miteinander leben, sondern auch gemeinsam in einem Restaurant außerhalb des Containers Frikadellen verkaufen. Wer die letzte Bulette verkauft, hat gewonnen und bekommt die Betriebsrechte für die Frikadellenbude.

18.01.2002   Politik

Kursk: Kurz vor der Aufklärung

Von Gisbert Mrozek, Moskau. Die Kursk-Untersuchungskomission ist der Wahrheit schon dicht auf den Fersen. „Wir sind kurz vor dem Moment, wo wir die Ursachen der Katastrofe verstehen, aber es ist noch zu früh für endgültige Schlussfolgerungen“, sagte Vizepremier Ilja Klebanow, der die Untersuchungen leitet. Auf jeden Fall sei klar, dass die Kursk-Katastrofe „zu tun habe mit der Explosion eines Torpedos. Es gelang aber noch nicht, zu verstehen, warum der Torpedo detonierte.“ Die Untersuchungskomission bleibt damit bisher immer noch auf dem Wege zwischen Notlüge und Wahrheit stehen – auch wenn sie schon dicht an der Wahrheit ist. Ursprünglich war von der Flottenführung behauptet worden, die Kursk sei durch eine deutsche Weltkriegsmine oder ein Nato-U-Boot versenkt worden. Später wurde (durch Artikel bei Moskau.ru) ein FSB-Bericht an Putin bekannt, nach dem die Kursk von einer Rakete des Atomkreuzers „Peter der Grosse“ getroffen wurde. Die Flottenführung dementierte anfangs heftig, dann wurden die Dementis immer schwächer. Im vergangenen Herbst wurde die gesamte Nordmeerflottenführung wegen schwerer Fehler bei der Planung und Durchführung des Manövers und bei den Bergungsarbeiten von Putin entlassen. Im Amt blieb als einziger von den für die Katastrofe Verantwortlichen Flottenkommandeur Kurojedow selbst – vorläufig. Wenn es zur Stunde der Wahrheit kommen sollte, in der Ilja Klebanow oder Putin selbst die endgültigen Ergebnisse der Untersuchung vorstellen, wird auch Kurojedow gehen müssen, trotz seiner guten persönlichen Beziehungen zu Putin. Die Schockwellen, die ein ungeschönter Abschlussbericht auslösen würde, würden mit Sicherheit auch noch weitere Spitzenmilitärs aus dem Stand heben. Denn schliesslich stellt sich, sofort nachdem die Frage beantwortet wurde, warum der erste Torpedo auf der Kursk explodierte, die nächste Frage: Warum traf eine Rakete der Peter der Grosse die Kursk ? Warum wurde sie abgefeuert ? Die Stunde der Wahrheit dürfte also noch auf sich warten lassen – auch wenn Ilja Klebanow gestern erklärte, dass der endgültige Plan zur Bergung der Kursk-Bugsektion im Sommer 2002 noch im Januar verabschiedet werden soll. Die von den Explosionen völlig zerstörte Bugsektion war im Herbst 2001 abgesägt worden, um zunächst den Rest des Wracks zu heben. Die Bergung soll von der Marine und russischen Firmen durchgeführt werden. Es sollen aber auch ausländische Bergungsunternehmen angeheuert werden. „Man kann heute schon fast mit Sicherheit sagen, dass nicht die gesamte Bugsektion gehoben wird, sondern nur einzelne Fragmente, insbesondere nicht explodierte Torpedoteile“, erklärte Ilja Klebanow. Nach Informationen aus gewöhnlich gut informierten Kreisen ist tatsächlich die Bergung der Bugsektion für die Wahrheitsfindung bereits unerheblich. Anhand der schon längst geborgenen Fragmente konnten Fachleute im vergangenen Herbst feststellen, dass die Aussenhaut der Kursk durch eine starke „Druck- und Hitzeeinwirkung“ von aussen zerstört wurde. Damit wurden alle früheren Erkenntnisse bestätigt. Alle weiteren Bergungsaktionen sind demnach eigentlich für die Wahrheitsfindung fast überflüssig. Sie sind aber nicht nur ein Spiel auf Zeit, eine Gnadenfrist für Flottenoffiziere, Manövrierraum für Putin. Wie Ilja Klebanow gestern sagte: Es geht um die Wahrheit über die Katastrofe und um die Sicherheit für Schiffahrt. Die Bergung der Torpedoreste ist auch für Mensch und Umwelt in der Barentssee wünschenswert.

18.01.2002   Politik

Duma schickt Schirinowskij ins Oberhaus

Moskau (rUFO/abc). Das Unterhaus des russischen Parlaments will seinen Vize-Sprecher Wladimir Schirinowskij zum Föderationsrat schicken. Die Skandalnudel Schirinowskij soll die Duma im Oberhaus und an dessen Sitzungen teilnehmen. Das ist die Antwort der Duma auf die Aufforderung des Föderationsrates zur Kooperation. Zuvor hat der Föderationsrat ihren Vize-Sprecher, Walerij Gorjegljad, in die Duma abkommandiert. Die Duma will offenbar die Gelegheit nutzen und Schirinowskij loswerden, der auf fast jeder Sitzung für turbulente und manchmal sogar handfeste Auseinandersetzungen sorgt. Der Föderationsrat ist entsetzt, sagt ein Mitarbeiter – aber nur hinter vorgehaltener Hand.

18.01.2002   Stadtnachrichten

Petersburg verkauft Hotelaktien an Franzosen

St. Petersburg (rUFO/sb) Das am südlichen Stadtrand von St. Petersburg gelegene Hotel „Pulkowskaja“ bekommt eine kräftige Investitionsspritze von zunächst 5,6 Millionen Dollar verabreicht – dafür übereignet die Stadt 25 Prozent ihrer Aktien der französischen Firma Mir Hotels, hinter der die weltweite Hotelkette Kempinski steht. Diese neueste Nachricht aus dem Herbergsgeschäft bestätigt die Tendenz zur Privatisierung der großen, bisher staatseigenen Petersburger Hotels.

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18.01.2002   Stadt-Nachrichten

FSB und Luschkow: Gemeinsam gegen Zugereisten-Mafia

Moskau (rUFO/abc). Die Moskauer Stadtregierung will härter gegen die Menschen vorgehen, die nach Moskau kommen und dort dauerhaft bleiben wollen. Die Hälfte aller Verbrechen in der Hauptstadt würden von Zugereisten begangen, so die Begründung des Moskauer Bürgermeisters Jurij Luschkow. Deshalb soll das Anmeldeverfahren für die Nicht-Moskauer strenger gestaltet werden. Luschkow kündigte diese Entscheidung nach der Sitzung des Moskauer Innenministeriums an.

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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