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| Die beiden Balletttänzer sind Alan Dsagojew vom ZSKA und Josue von Wolfsburg | |
Donnerstag, 26.11.2009
Europapokal: Wolfsburg zittert nach Pleite in Moskau
Moskau. Nach einer 1:2-Niederlage beim ZSKA Moskau muss der deutsche Meister VfL Wolfsburg um das Weiterkommen in der Champions League fürchten. Die Niedersachsen führten schnell. Aber ein Supertor riß sie aus allen Träumen.
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Die Ausgangsposition von Wolfsburg vor dem Spiel war klar: Ein Unentschieden reichte, um sich bereits vor dem letzten Gruppenspiel für das Achtelfinale zu qualifizieren. Dementsprechend vorsichtig agierten die Niedersachsen, darauf bedacht zunächst einmal die Räume hinten dicht zu machen.
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Dzeko besorgt Wolfsburgs Führung Die erste Viertelstunde verlief ohne große Höhepunkte. Der ZSKA hatte mehr vom Spiel, zwingende Chancen konnten die Armeekicker aber nicht verbuchen. Nach 19 Minuten dann sogar die eiskalte Dusche für die Moskauer. Nach einem Pass von Obafemi Martins lässt der leicht abseitsverdächtige Edin Dzeko Russlands Nationaltorhüter Igor Akinfejew keine Chance und schlenzt den Ball gekonnt ins lange Eck.
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Erst danach erwachte ZSKA Moskau und erhöhte den Druck. Vor allem der Kroate Milos Krasic in den Reihen von ZSKA sorgte immer wieder für Gefahr. Die größte Chance hatte jedoch Abwehrspieler Alexej Beresuzki, der aus knapp sieben Metern am hervorragend reagierenden Vfl-Keeper Diego Benaglio scheiterte. So ging es mit 0:1 in die Kabinen.
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Wolfsburg verpasst die Entscheidung Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch. In der 53. Minute jubelten die Wolfsburger bereits über das 2:0, doch Dzeko, der den Ball zuletzt berührt hatte, stand im Abseits. Der Schiedsrichter gab den Treffer nicht.
Kurios: Hätte Dzeko den Ball von Martins passieren lassen, wäre dieser wohl auch so ins Tor gegangen – und dann sogar regelgerecht. So verpasste Wolfsburg aber die Vorentscheidung im Luschniki-Stadion. Das sollte sich rächen.
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ZSKA dreht das Spiel innerhalb von zehn Minuten Der ZSKA erhöhte noch einmal das Tempo und kam durch den Tschechen Necid in der 58. Minute per Kopf zum verdienten Ausgleich. Wenig später war es Krasic, der mit einem Hammerschuss aus knapp 30 Metern in den Winkel traf. Ein Traumtor.
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Wolfsburg fiel in den verbleibenden 25 Minuten keine Antwort mehr auf die Führung der Russen ein.
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Nun müssen sie im letzten Spiel gegen den haushohen Gruppenfavoriten Manchester United zu Hause punkten. Die nun mit Wolfsburg punktgleichen Moskauer treten bei Besiktas Istanbul an.
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