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Ein Geysir im abendlichen Gegenlicht. (Foto: petropawlowsk-hotel.ru)
Ein Geysir im abendlichen Gegenlicht. (Foto: petropawlowsk-hotel.ru)

Tal der Geysire – Mächtig unter Dampf

Das schwer zu erreichende Tal der Geysire ist wahrscheinlich die spektakulärste Attraktion der Halbinsel. An über zwanzig Stellen schießt hier heißes Wasser aus dem Erdinnern teils dreißig Meter in die Höhe.

Manche der Geysire werden alle zehn Minuten aktiv, andere nur einige Male am Tag. Der heiße Wasserdampf des größten Geysirs „Welikan“ („Der Riese“) steigt 300 Meter hoch in den Himmel auf.

Durch das Teil schlängelt sich der zu jeder Jahreszeit warme Fluss Geysernaja. Entdeckt wurde das Naturwunder erst in den 40-er Jahren des 20. Jahrhunderts von Wissenschaftlern. Das Tal der Geysire ist heute Teil des Kronozki-Nationalparks und kann nur von geführten Gruppen besucht werden, die im Hubschrauber anreisen müssen.
Um das labile ökologische Gleichgewicht der Region nicht zu zerstören, bemühen sich die Behörden darum, keinen massenhaften Ausflüge in das Tal zuzulassen.

(kp/.rufo/07.03)

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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