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Unerwartet viele Verbindungen zu Russland hat Barack Obama - von Puschkin bis zum FSB ... (Foto: Archiv)
Unerwartet viele Verbindungen zu Russland hat Barack Obama - von Puschkin bis zum FSB ... (Foto: Archiv)
Freitag, 07.11.2008

Obamas Russland-Connection: Von Puschkin bis zum FSB

Moskau. Russland entdeckt Obama für sich: Ein Cousin Obamas wohnt in Moskau, seine Tochter heißt Natascha, Obamas Wurzeln liegen neben denen von Puschkin. Und einmal wurde Obama im Ural von Grenzern schon festgesetzt.

Jedenfalls hat Barack Obama entscheidend stärkere Beziehungen zu Russland, als Wahl-Verlierer John McCain, der seinerzeit in Vietnam während seiner Gefangenschaft wohl auch von sowjetisch geschulten Verhörspezialisten vernommen worden war.

Barack Obamas Kontakte sind frischer und direkter. Im Jahre 2005 hatte Senator Barack Obama zusammen mit dem Republikaner Richard Lugar im Ural inspizieren wollen, wie die Verschrottung abgerüsteter Atomwaffen voran gehe. Die beiden kamen per Flugzeug aus Kiew in Perm an – und wurden dort für drei Stunden festgesetzt.

Wie Obama russische Wartesäle kennenlernte


Sie seien den Forderungen der Grenzbeamten nicht nachgekommen, hieß es später. Und überhaupt sei der Flughafen von Perm nicht für Sonderflüge dieser Art eingerichtet, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB mit.

Russische Matroschka-Maler haben jedenfalls schon ihr Herz für Obama entdeckt. <a class="blinks" href="http://www.petersburg.aktuell.ru/petersburg/szene/obama_matroschka_106.html " target="_blank">Siehe Bericht zur Obama-Matroschka</a> (Foto: Archiv)
Russische Matroschka-Maler haben jedenfalls schon ihr Herz für Obama entdeckt. Siehe Bericht zur Obama-Matroschka (Foto: Archiv)
Jedenfalls mussten Obama und Lugar nach drei Stunden in einer „unangenehmen Unterkunft“ und nachdem die diplomatischen Kanäle in Moskau und Washington heiss gelaufen waren, unverrichteter Dinge wieder nach Kiew zurückfliegen

Obamas Cousin studiert an der Lumumba-Universität


Dieser Bericht rückt Obama vielen Russen bereits emotional deutlich näher. In nationalistisch gesonnenen Kreisen wenig Anklang finden dürfte die Information, dass Obamas kenianischer Cousin namens Remigo Obama Ngeme Nsang in Moskau lebt.

Der 26-jährige Kenianer studiert im dritten Semester Mathematik an der „Russischen Universität für Völkerfreundschaft“, die im Moskauer Volksmund immer noch wie „Lumumba-Universität“ genannt wird. An der Patricia-Lumumba-Universität (wie sie offiziell zu Sowjetzeiten hieß) wurden zahlreiche Führungsfiguren der Dritten Welt ausgebildet.

Bei Russland-Aktuell
• Russlands Reaktion auf USA-Wahl: Obama - Matroschka (07.11.2008)
• USA wollen bei Raketenschild auf Russland zugehen (07.11.2008)
• Eine Chance: Softy im Kreml und Softy in Washington (05.11.2008)
• Umfrage: Russland für Obama oder McCain? (29.10.2008)
• Russland: Zusammenarbeit mit McCain und auch Obama (24.07.2008)

Werden ab jetzt schwarze Studenten mehr oder weniger verprügelt?


Schwarze Studenten der Lumumba-Universität werden regelmäßig von Moskauer Skinheads verprügelt. Wie sich deren Situation weiter entwickelt, wenn bekannt wird, dass unter den Schwarzen auch ein Verwandter des US-Präsidenten ist, bleibt abzuwarten.

Allerdings könnte eine weitere Information eben diese russischen Nationalisten zum Nachdenken bringen.

Ist doch Obamas Tochter, die in der Familie wohl Sascha genannt wird, auf den Namen Natascha getauft – in Erinnerung an die Ehefrau des größten russischen Dichters, Alexander Puschkin.

Obamas Tochter heißt Natascha, und seine Vorfahren stammen aus derselben Gegend, wie Puschkin


Und nicht genug damit: die Vorfahren Obamas stammen, so heißt es, aus demselben Grenzgebiet zwischen Kenia und Äthiopien, wie Hannibal, der Urgroßvater des verehrten Nationaldichters Puschkin.

Hannibal, Sohn eines äthiopischen Fürsten, war 1705 dem jungen Zaren Peter dem Großen geschenkt worden und verbrachte sein weiteres Leben am Hofe des Zaren – bevor er nach dem Tode Peters nach Sibirien verbannt wurde, weil er Fürst Menschikow die Treue gehalten hatte.

Kurz und gut: Obama hat viel mehr mit Russland zu tun, als jeder andere US-Präsident vor ihm.

Und der politisch nicht korrekte Spruch Silvio Berlusconis bei seinem jüngsten Moskau-Besuch von dem "jungen, schön braungebrannten US-Präsidenten" wurde in Russland eher mit Schmunzeln aufgenommen.


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