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Wir freuen uns über alle Leserkommentare - aber ein paar Reglen müssen sein. Für die meisten sind sie eine Selbstverständlichkeit. (Foto: Archiv)
Wir freuen uns über alle Leserkommentare - aber ein paar Reglen müssen sein. Für die meisten sind sie eine Selbstverständlichkeit. (Foto: Archiv)
Mittwoch, 25.07.2012

Eine Flut von Leserkommentaren, aber Regeln müssen sein

Moskau. In letzter Zeit haben wir uns über eine wahre Flut von Leserkommentaren zu unseren Artikeln gefreut. Manche von ihnen sind sehr lesenswert, manchmal werden wir auf Fehler hingewiesen. Einige andere Kommentare sind aber ausgesprochen ärgerlich.

Geärgert haben wir - und einige Leser - uns über Leserkommentare, die einen teils unflätigen Schwall von Wut über andere ausgegossen haben. Ärgerlich waren obszöne Beschimpfungen von anderen Kommentatoren.

Darum wird es Zeit, eine klare Hausordnung einzuführen.

Dabei soll beim Kommentieren unserer Artikel auch in Zukunft fast alles erlaubt bleiben. Es gelten aber die Regeln der deutschen Rechtschreibung und des guten Anstandes. Verboten sind Rufmord, persönliche Beleidigungen und Aufrufe zu Straftaten.

Willkommen sind ausdrücklich alle Kommentare, auch wenn sie vielleicht manchen politisch nicht korrekt erscheinen.

Also: Kommentieren Sie, wie Sie wollen. Hauptsache, es trägt zur Wahrheitsfindung bei.

Aber halten Sie sich an die Regeln (die für die meisten eine Selbstverständlichkeit sind):

Klare Hausordnung für Leserkommentare



1. Der Kommentar muss einen nachvollziehbaren Bezug auf den betreffenden Text oder auf dazu bereits gemachte Kommentare haben.

2. Maximale Länge 2000 Anschläge.
3. Aufrufe zu Gewalt gegen bestimmte Personengruppen, zu Völkermord,
Angriffskriegen und nach allgemeinem Rechtsverständis offensichtlich
kriminellen Taten sind nicht zulässig.

4. Kommentare mit Beleidigungen und ehrenrührigen oder geschäftsschädigenden Unterstellungen gegen andere Kommentatoren, den Autor oder die Redaktion sind nicht zulässig. Als Beleidigung gilt auch die Verunglimpfung oder Verballhornung von Namen oder Nicknames anderer Kommentatoren. Eine grob obszöne oder menschenverachtende Ausdrucksweise wird von der Redaktion nicht toleriert.

5. Links auf Internetseiten mit o.g. nicht zulässigen Inhalten sind nicht zulässig.

6. Kommentare müssen in deutscher Sprache unter Berücksichtigung der elementaren Rechtschreibregeln verfasst sein.

7. Kommentare dürfen nicht für kommerzielle Werbung benutzt werden.

8. Kommentare dürfen unter einem Text nur einmal gepostet werden. Unzulässig ist auch das Posten von identischen Kommentaren unter verschiedenen Texten.

9. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare, die gegen eine oder mehrere dieser Regeln verstoßen, ohne weitere Erklärung komplett zu löschen.

10. Kommentatoren, deren Kommentare dreimal gelöscht werden mussten, werden gesperrt.

11. Die Redaktion bittet ihre Leser um Hinweise auf Verstöße gegen diese Regeln per Leserbrief.



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Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Beachten Sie unbedingt die >>> Regeln für Leserkommentare. Sie können hier oder auch im Forum ( www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

juerler 09.08.2013 - 16:57

Weltmachtstatus

Es ist der Kakao den sich Herr Obama selbst angerührt hat.Mit seiner Reaktion zeigt er( drohen,bitten, betteln...), dass der gedachte Weltmachtstatus schon stark abgenommen hat.Amerika scheint es nur noch nicht zu realisieren.Schaut man in die Welt von Irak über Libyen bis Syrien, was für Erfolge der sogenannten Weltmacht.
USA lässt keine Möglichkeit aus, Russland an den Pranger zu stellen und wundert sich über eine entsprechende Reaktion.
Ein Beispiel gefällig- Äusserungen zu den Schwulengesetzen- was passiert mit Schwulen und Lesben in Saudi Arabien? und welche Reaktion von Obama?
Es gibt ein Sprichwort\" wie man in den Wald ruft so kommt es wieder heraus oder wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden.Auch wenns schwer fällt und es eine Zeit dauert bis das Amerika versteht


ivanfi 29.01.2013 - 16:39

Mimose: 1,75 groß, 80kg

\"Diese Verwarnung wurde notwendig, weil sich einige Vefasser (auch ich) sich von sogenannten Troll‘s soweit provozieren liessen , bis sie sich selbst ueber die Regeln der Hausordnung hinwegsetzten.\"
--------------
Mit dieser Aussage blamieren Sie sich selbst Cello.

Andere als TROLL zu bezeichnen, ist abermals kennzeichnend dafür, wie Sie \"denken\".....

Ich wünschte, Ihre Freunde, die Atomaren Westmächte würden an ihnen Beispiel nehmen und zu Mimosen werden. Das wäre ein WIRKLICHER Gewinn für die Menschheit.

Aber solange das nicht der Fall ist, kann man nirgends im Leben mit RECHT „drohen“, wenn Ihre West-Freunde auf eben dieses Recht pfeifen.

\"Der einzige Weg, einen schlechten Typen mit einer Kanone zu stoppen, ist ein guter Typ mit einer Kanone ...\"
--------
Wenn ich Mimose wäre, wäre ich dafür nicht geeignet.


Cello 29.01.2013 - 15:44

In eigener Sache

Werte Redaktion, geschaetzte Kommentarleser – und Verfasser

Einigen von Ihnen (mich inklusive) wird es vielleicht aufgefallen sein, dass Sie gestern, wie auch heute eine E-Mail von aktuell.ru in Ihrem Postfach vorgefunden haben, welche eine berechtigte und korrekt begruendete Verwarnung aussprach. Diese Verwarnung wurde notwendig, weil sich einige Vefasser (auch ich) sich von sogenannten Troll‘s soweit provozieren liessen , bis sie sich selbst ueber die Regeln der Hausordnung hinwegsetzten. In diesem Sinne Entschuldigung an all jene Leser, welche sich durch mein inkorrektes Verhalten gestoert fuehlten, oder dadurch gar der Website fernblieben. Nichtsdestotrotz, erlaube ich mir und (dies soll mein Verhaltensverstoss nicht entschuldigen) weise ganz klar darauf hin, dass meinerseits oft auf die Provokationen und Aggressionen der Hauptverursacher hingewiesen wurde, welche eine ganz andere Zielsetzung verfolg(t)en, als ein konstruktiver, themenbezogener und menschenwuerdiger Dialog. Natuerlich ist mir auch bewusst, dass eine eingehendere Ueberpruefung einer solchen Flut von Kommentaren durch die Redaktion unmoeglich ist, doch manchmal bestaetigt sich das Sprichwort „ Vetrauen ist gut, Kontrolle ist besser „ eben doch. Auch Ihnen geschaetzte Redaktion eine Entschuldigung meinerseits fuer Ihren Mehraufwand, wie auch ein Dankeschoen fuer das weitere zur Verfuegung stellen der Diskussionsplattform bei aktuell.ru !


h.morun 19.10.2012 - 19:40

putins schurkenstaat

Selbst wenn die klage durchgeht, putins schurkenstaat verurteilt werden sollte. Eines wird sicher nicht geaendert. Merkel wird putin weiterhin die hand reichen, und der sogenannte exkanzler schroeder wird putin weiterhin die schuhe lecken. Es geht um milliarden. Da sind skrupel oder menschenrechte nicht angebracht.

Menschenrechte? In der von korruption gepraegten bananenrepublik deutschland sind die menschenrechte laengst dem recht auf schmiergeld fuer oeffentliche bauauftraege gewichen


h.morun 19.10.2012 - 18:00

putins schurkenstaat

Selbst wenn die klagedurchgeht, putins schurkenstaat verurteilt werden sollte. Eines wird sicher nicht geaendert. Merkel wird putinweiterhin die hand reichen, und der sogenannte exkanzler schroeder wird putin weiterhin die svhuhe le ken. Es geht um milliarden. Da sind skrupel oder menschenrechte nicht angebracht.\\r\\n\\r\\nMenschenrechte? In der von korruption gepraegten bananenrepublik deutschland sind die mensvhenrevhte laengst dem recht auf schmiergeld fuer oeffentliche bauauftraege gewichen


jich 04.08.2012 - 12:46

Gut gut, endlich mal Regeln,

Ich hätte außerdem gerne gesehen, dass das Anlegen und Nutzen mehrerer Accounts bestraft wird, da hier offensichtlich immer wieder Kommentare auftauchen, die den gleichen Slang, die gleichen Rechtschreibfehler und die gleichen propagandistischen Aussagen beinhalten, jedoch dabei von unterschiedliche Spitznamen kommen.

Ferner wäre es wünschenswert, das stumpfe Kopieren und Reposten zu verbieten. Längere Zitate(auch die ohne Quellenangabe) müssen auf die Kernaussage gekürzt und mit einem Link als Quelle zum Nachprüfen und Weiterlesen versehen werden.


Uwe Niemeier 25.07.2012 - 17:17

Siehe Vorkommentator

Ich beteilige mich erst seit kurzem an der Kommentierung einiger Artikel, insbesondere Kaliningrad betreffend. Habe mich aber schon über andere Kommentare gewundert. Insbesondere weil im russland-forum eine sehr gute Disziplin herrscht. Sehr gut also, das wir hier auch Regeln aufgestellt haben.


Cello 25.07.2012 - 14:34

Vielen Dank


Mit dieser Klarstellung der Reglementation kommen hoffentlich wieder zivilisierte Umgangsformen, sowie Anstand und Respekt in die Texte und bleiben hoffentlich frei von Agressionen, Diskriminierungen und Provokationen. Dies sind die minimalen Grundregeln fuer eine konstruktive Kommunikation.


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



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