Wahl auf turkmenisch: 97 Prozent für Berdymuhammedow
Gemeinsam frieren: Dauer-Eiszeit in Russland und Europa
Russland-Aktuell zur Startseite machen


Soll an der Newa vom Band rollen: Mitsubishi Outlander (Foto: Mitsubishi)
Soll an der Newa vom Band rollen: Mitsubishi Outlander (Foto: Mitsubishi)
Mittwoch, 21.11.2007

Auch Mitsubishi-Werk kommt nach St. Petersburg

St. Petersburg. Der Autokonzern Mitsubishi wird in einem Monat seine Pläne für einen Produktionsstandort in Russland vorstellen. Nach japanischen Medienberichten soll das Autowerk "bei St. Petersburg" entstehen.

Bei Russland-Aktuell
• Unbefristeter Streik bei Ford Russland begonnen (20.11.2007)
• Fiat baut mit Severstahl neues Autowerk in Russland (30.09.2007)
• Opel kommt: Sechs neue Autoprojekte unterschrieben (17.09.2007)
• Nissan montiert Teana und X-Trail in Petersburg (09.07.2007)
• General Motors erweitert Pläne für Petersburger Werk (15.03.2007)
Ob der neue Standort auf dem Stadtgebiet oder – wie das gegenwärtig bestreikte Ford-Werk in Wsewoloshsk – im umliegenden Leningrader Gebiet sein wird, ist damit noch offen. Angeblich will Mitsubishi am 25. Dezember endgültig über das Projekt entscheiden.

Geplant sind Investitionen von umgerechnet ca. 120 Mio. Euro. Das Werk soll zunächst auf eine Jahreskapazität von 30.000 Fahrzeugen ausgelegt werden. Als erstes Modell soll dort der Soft-Geländewagen Outlander vom Band rollen. Später könne das Werk auch um eine Produktionslinie für die in Russland sehr populäre Kompaktlimousine Lancer ergänzt werden, heißt es.

Petersburg zieht Autowerke magnetisch an


In St. Petersburg sind bereits Montage-Werke von Toyota, Nissan und General Motors (für Chevrolet-Modelle) in Bau. Suzuki und die deutsche GM-Tochter Opel habe sich Medienberichten zufolge ebenfalls für einen Standort im entstehenden neuen „russischen Detroit“ entschieden.

Für St. Petersburg spricht bei derartigen Ansiedlungsentscheidungen einerseits der Hafen als Nachschubbasis für Importkomponenten, andererseits die professionelle Wirtschaftsförderungspolitik der Stadtregierung.

Zu einem Problem für die Autobauer droht aber zunehmend der Fachkräftemangel zu werden, der in Zukunft nur durch die Anwerbung und Unterbringung von Arbeitskräften aus anderen Regionen oder Ländern bewältigt werden kann.

(ld/rufo/St.Petersburg)


Artikel versenden Druckversion

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Sie können hier oder im Forum (www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



E-Mail (Zur Registrierung. Wird nicht veröffentlich)

Kennwort

Schnelle Neuanmeldung zum Schutz vor Spam
Klicken Sie hier, wenn Sie sich bisher noch nicht für Kommentare registriert haben.




nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Mittwoch, 21.11.2007
Zurück zur Hauptseite








Containerumschlag im Hafen von St. Petersburg: Auf diese Weise importiert Russland vor allem - exportiert werden vorrangig Rohstoffe wie Öl, Gas, Metall und Holz.(Topfoto:Deeg/.rufo)


Mail an die Redaktion schreiben >>>








Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


Mail an die Redaktion schreiben >>>



Der Russland-Aktuell
und RIA Nowosti
Wirtschaft-Monitor

13.02.2012Wirtschaftskrise in Griechenland
13.02.2012Sozial und gerecht: Putin verteilt Wahlgeschenke an alle
13.02.2012GLONASS Navigations- und Ortungsgeräte werden Pflicht
13.02.2012VTB-Chef: Putin wählen, damit er in 6 Jahren abtritt
12.02.2012Georgischer Vizepremier: Militärtechnische Kooperation mit Kiew geht weiter

Als Chef vom Dienst ist für Sie
im Moment im aktuellen Einsatz
Susanne Brammerloh, St.Petersburg

Schnell gefunden
Russland Veranstaltungen und Kultur-Events in D+A+CH

Die Top-Themen
Kopf der Woche
Wahlkampf auf südossetisch: Staatsanwalt wird entlassen
Kommentar
Sozial und gerecht: Putin verteilt Wahlgeschenke an alle
St.Petersburg
Medwedew feuert Petersburger Polizeichef nach Skandal
Thema der Woche
Gemeinsam frieren: Dauer-Eiszeit in Russland und Europa
Moskau
Präsidentenwahl: für Putin 28, für Sjuganow 22 Prozent
Kaliningrad
Moskaus Ex-Bürgermeister macht jetzt Mist in Ostpreußen

Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
E-mail genügt
www.Russland-Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.


Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.sotschi.ru, www.baltikum.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.kultur.ru, www.puschkin.ru, www.wladiwostok.ru, www.sotschi.ru ... und noch einige andere mehr!
Russia-Now - the English short version of Russland-Aktuell








google.com
yahoo.com