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Mittwoch, 15.11.2017

Geschichte Russland: Terroranschlag in Kaspijsk

St. Petersburg. In der Nacht vom 15. auf den 16. November 1996 explodierte im dagestanischen Kaspijsk ein Wohnhaus, in dem Familien russischer Grenzoffiziere lebten. Bei dem Anschlag kamen 68 Menschen ums Leben, darunter 20 Kinder. Bis heute sind Hintergründe wie Täter unbekannt.

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Kaspijsk liegt unweit der dagestanischen Hauptstadt Mahatschkala am Kaspischen Meer.

Neben der bei solchen Ereignissen meist anzunehmenden „tschetschenischen Spur“ wurde in diesem Fall auf Schmuggler geschlossen, denen die Grenzer Schlupflöcher für ihre Ware verweigert haben könnten.

Schmuggel mit Waffen, Rauschgift und vor allem Kaviar war sehr einträglich.

Während am 15. November 1932 in Leningrad in der Kasaner Kathedrale das „Museum für Religion und Atheismus“ eröffnet wurde, bekam Moskau genau ein Jahr später am 15.11. seine erste reguläre Trolleybuslinie.
Am 15. November 1955 wiederum wurde in Leningrad ein neues Verkehrsmittel in Betrieb genommen: die Metro.



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