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Mittwoch, 26.04.2017

Russland Geschichte: Die Katastrophe von Tschernobyl

St. Petersburg. Was am 26. April 1986 geschah, ist noch längst nicht zu Ende: Im Kernkraftwerk im ukrainischen Tschernobyl war es zum Super-GAU gekommen. Die Welt erfuhr davon durch Messstationen in Nordeuropa – die Sowjetunion schwieg sich zunächst aus und rang sich erst 48 Stunden später zu einer offiziellen Erklärung durch.

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• Japan lässt Tschernobyl-Unfallexperten nicht ins Land (15.03.2011)
• Kritik: „Russlands Atomkraftwerke sind nicht sicher“ (15.03.2011)
• Nach GAU in Japan: Russland bleibt bei Atomenergie (14.03.2011)
• Katastrophe von Tschernobyl auf der Berlinale 2011 (10.02.2011)
• Ukraine bietet Kurzurlaube in Tschernobyl an (21.12.2010)
Innerhalb kürzester Zeit wurden Tausende von Menschen aus der Umgebung des brennenden Reaktorblocks 4 evakuiert. Auch 20 Jahre nach dem Unglück erstreckt sich im Umkreis von 30 Quadratkilometern um den einbetonierten Atommeiler Geistergelände.

Am schlimmsten hatte es 1986 die jungen Soldaten getroffen, die zur Liquidierung des Unfalls ohne ausreichenden Schutz herangezogen wurden.

Hunderte dieser "Liquidatoren" starben bald nach der Katastrophe, unzählige leiden und sterben bis heute an den Folgen.
Immer wieder kommt es zu Protesten von Tschernobyl-Liquidatoren, denen immer noch eine ausreichende staatliche Unterstützung vorenthalten wird.

(sb/.rufo)



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