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Montag, 13.03.2017

Russland Geschichte: Erste Besatzung zur Raumstation Mir

Moskau. Am 13. März 1986 startete vom sowjetischen Weltraumbahnhof Baikonur aus die erste Besatzung für die Raumstation „Mir“. Das Basis-Modul der Mir war erst am 20. Februar in die Umlaufbahn gebracht worden.

Es sah fast aus wie ein Sieg der UdSSR-Kosmonautik im Wettrennen mit der NASA – frei nach der Losung des erst am 11. März 1985 frisch gewählten KPdSU-Generalsekretärs Michail Gorbatschow von der „Beschleunigung“.

Die Raumstation Mir war eine Revolution im Kosmos, weil erstmal die Modulbauweise praktiziert wurde, die jetzt auch bei der Internationalen Raumstation ISS angewendet wird.

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Dem Basismodul der Mir folgten später noch die wissenschaftlichen Module Kwant, Kwant-2, Kristall und Spektr. Der Gesamtaufbau wurde erst im April 1996 beendet, als die Sowjetunion schön längst nicht mehr existierte.

Fünf Jahre später wurde die Raumstation im Pazifik versenkt. Auf der Mir hatten insgesamt 28 Langzeitbesatzungen mit 105 Kosmonauten und Astronauten aus elf verschiedenen Staaten gearbeitet.

Die erste Mannschaft der Mir blieb 125 Tage lang in der Umlaufbahn. Erstmals stieg sie von der neuen Mir auf die benachbarte alte Raumstation Saljut um und kehrte mit wissenschaftlichen Messgeräten von dort wieder zurück.


Zar Alexander II. bei Attentat getötet


Am 13. März 1881 fiel Zar Alexander II., der Befreierzar, in St. Petersburg einem Bombenanschlag zum Opfer. Das Exekutivkomitee der sozialrevolutionären Bewegung "Volkswille" (Narodnaja Wolja) hatte 1879 beschlossen, den Zaren zu töten.
Zar Alexander hatte 1861 die Bauerbefreiung eingeleitet, dann aber weitere Reformen verzögert. An seinem Todestag war er auf dem Weg in den Winterpalast, um doch eine Verfassungsreform zu beginnen.

(him/.rufo)



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