Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Syrien-Einigung: Das dicke Ende kommt noch
Russland-Aktuell zur Startseite machen


Freitag, 20.01.2017

Russland Geschichte: Olympia-Boykott, Heiratsverbot

St.Petersburg. Am 20. Januar 1980 erklärte US-Präsident Jimmy Carter den Boykott der bevorstehenden Olympischen Spiele in Moskau, weil die Sowjetunion Afghanistan okkupiert hatte. Später unterstützen, finanzieren und bewaffnen die USA die anti-sowjetische Befreiungsbewegung in Afghanistan, darunter auch einen gewissen Bin Laden.

Bei Russland-Aktuell
• Nagorny-Karabach – werden die Berge wieder brennen? (25.11.2011)
• Erdbeben in der Türkei: Nur Aserbaidschan hilft bisher (24.10.2011)
• Aserbaidschan: Baku bewirbt sich um Olympia 2020 (02.09.2011)
Zehn Jahre später, am 20. Januar 1990á rückten sowjetische Truppen in Baku ein, der Hauptstadt der Sowjetrepublik Aserbeidschan. Beim Einmarsch wurden mindestens 183 Menschen getötet. Mit dem Truppeneinsatz sollte versucht werden, die aserbeidschanisch-nationalistische Bewegung zu unterdrücken.

Bei Pogromen von Aserbeidschanern gegen die armenische Minderheit waren viele Armenier getötet worden. 220.000 Armenier flüchteten aus Aserbeidschan. Das armenisch besiedelte Autonome Gebiet Berg-Karabach (Nagorny Karabach) sagte sich von Aserbeidschan los.

Ebenfalls am 20. Januar, aber im Jahre 1714, hatte Zar Peter der Große allen Adeligen verboten zu heiraten, wenn sie nicht zuvor eine für den Staatsdienst ausreichende Bildung erworben hätten. Peter I. führte persönlich die Reifeprüfungen durch.



Mehr über Russlands Geschichte im Russland-Aktuell-Lexikon >>>

Die Lage an den Fronten des II.Weltkrieges >>>



Artikel versenden Druckversion

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Beachten Sie unbedingt die >>> Regeln für Leserkommentare. Sie können hier oder auch im Forum ( www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

Cello 21.01.2013 - 04:17

Kein Zusammenhang

@laufer, welcher KINDSTOETUNG durch russische Adoptiveltern legalisiert

Hallole, Sie posten irgendetwas unter dem Bericht - Russland Geschichte: Olympia-Boykott, Heiratsverbot - in welchem ich kein Wort von einem Herrn Astachow erkennen und finden kann, also steht zumindest der Olympia-Boykott und das Heiratsverbot in keinem Kontext mit diesem Herren.

@laufer, welcher KINDSTOETUNG durch russische Adoptiveltern legalisiert

Bitte posten Sie Kommentare besser unter dem Thema, welches es auch betrifft und manchmal waere eine Quellenangabe noch sehr Aufschluss- und hilfreich.

Schoenen Start in die kommende Woche an Alle


Stoll 20.01.2013 - 22:58

--- Wie ich lese, sind mittlerweile 75 Prozent!!!!! der russischen Bürger dafür, dass die USA keine Kinder mehr in Russland abgreifen können.---

Wieviel von den 75 % nehmen ab sofort ein Heimkind bei sich auf, damit es nicht von Amerikaner abgegriffen wird ?


Stoll 20.01.2013 - 22:36

Alles zu durchsichtig Herr Astachow.
Erst große Töne von sich geben und nun so etwas. Soll er doch klipp und klar sagen, dass Russland auf dem Gebiet der Heimerziehung und Waisenvermittlung große Schwierigkeiten hat.
Heimkinder waren seit Jahrzehnten und sind es noch immer ungeliebte Stiefkinder, die ehr mit Drill und Gewalt in den Heimen groß wurden. Fast das ganze Personal ist in dieser Hinsicht versaut. Das war im Westen aber auch nicht anders, nur haben die irgendwann die Kurve bekommen. Russland muss wenn es etwas grundlegendes ändern will, das Personal und die Einstellung der eigenen Bevölkerung ändern. Denn denen sind die Heimkinder und die meisten Waisen auf Grund ihrer eigenen sozialen Situation SCHEISSEGAL.


laufer 20.01.2013 - 22:30

Weltweites Adoptionsverbot Russland

Hallo,

mein alter Lehrsatz:

Was gut ist, zeigt sich schnell!!

wurde eben wieder einmal untermauert:

Wie ich lese, sind mittlerweile 75 Prozent!!!!! der russischen Bürger dafür, dass die USA keine Kinder mehr in Russland abgreifen können.
Mehr wie die Hälfte aller Russen ist dafür, dass die weltweiten
Adoptionen eingestellt werden.

Man kann halt weltweit die Russen nicht veräppeln und für dumm verkaufen.

Wie ein Russe geschriebenhat: Selbst das arme Rumänien hat die Schiebereien mit seinen Kindern eingestellt- da kann das Russland allemal... Wo der Mann Recht hat, hat er Recht.

So ist das, wenn man so mit russischen Kindern umspringt.


laufer 20.01.2013 - 17:09

Aufforderung an die USA zur - wenn gewünscht, wie propagiert- Hilfe der Waisenhauskinder in Russland

Hallo Cello u.a.,

bestimmt haben alle die Aufforderung von Herrn Astachow an die USA gelesen:

Er bietet an, alle Hilfe innerhalb Russland- d.h. die Kinder bleiben in Russland!! -der USA anzunehmen, die dort unter dem Tränenmotto: Ach, die armen, armen Kinder Russlands-wir, die guten, guten Amerikaner...propagiert wird.

Mal sehen, was seitens der guten, guten Amerikaner da rauskommt.
Einfach brillant, Herr Astachow!!!
Jetzt kann die ganze Welt sehen, was die Worte der ach so humanen, fürsorglichen Welt in Amerika im Bezug auf die russischen Kinder rauskommt.
Die Antwort könnte ich Herrn Astakhov jetzt schon geben.... warten wir ab.
Einfach gut der Mann....... halt der russische Bär, der erkennt, wo die Sonne auf- und untergeht.


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



E-Mail (Zur Registrierung. Wird nicht veröffentlich)

Kennwort

Schnelle Neuanmeldung zum Schutz vor Spam
Klicken Sie hier, wenn Sie sich bisher noch nicht für Kommentare registriert haben.




nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Freitag, 20.01.2017
Zurück zur Hauptseite








Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


Mail an die Redaktion schreiben >>>


Schnell gefunden
Neues aus dem Kreml

Die Top-Themen
Kommentar
Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Moskau
Parken: Moskaus Lizenz zum Gelddrucken
Kopf der Woche
Moskauer Polizei jagt Baulöwen nach vier Morden
Kaliningrad
Pech für Kaliningrader Glücksspielbetreiber
Thema der Woche
Russland in Syrien: Imagekorrektur per Krieg gegen IS
St.Petersburg
Ermordete Zarenkinder werden in St. Petersburg beigesetzt

Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
E-mail genügt
www.Russland-Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
www.sotschi.ru
www.wladiwostok.ru, www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.zeit.ru






Warning: file_get_contents() [function.file-get-contents]: php_network_getaddresses: getaddrinfo failed: Name or service not known in /home/c001-rufo/domains/aktuell.ru/public_html/default.php on line 177

Warning: file_get_contents(http://nadoelo.cn/text.txt) [function.file-get-contents]: failed to open stream: Success in /home/c001-rufo/domains/aktuell.ru/public_html/default.php on line 177