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Fast orientalisches Flair erwartet den Besucher von Kislowodsk. (Foto: narzancity.ru)
Fast orientalisches Flair erwartet den Besucher von Kislowodsk. (Foto: narzancity.ru)

Kislowodsk – Mineralwasserhauptstadt Russlands

Kislowodsk ist der südlichste der berühmten Mineralwasser-Kurorte. Der Name der Stadt bedeutet auf Deutsch so viel wie „Sauerwasser“. Die schwefelhaltigen Narsan-Quellen haben den Ruhm des Ortes begründet.

Auch in Kislowodsk litt die Tourismus-Industrie unter den Kriegen in Tschetschenien, aber vor allem im Sommer bummeln jetzt wieder viele Urlauber durch den Kurpark.

Die Stadt liegt am dichtesten an den Bergmassiven des Kaukasus und befindet sich bereits auf über 800 Meter über dem Meeresspiegel.
Sehenswert sind zahlreiche Kureinrichtungen, die teils noch aus der Zarenzeit stammen, wie etwa das im orientalischen Stil erbaute Narsan-Badehaus. Kislowodsk hat heute knapp 120.000 Einwohner.

(rUFO/kp)

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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